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Programm / Programm / Kultur, Kreativität, Freizeit / Sprache, Literatur, Philosophie
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Kurs abgeschlossen Einführung in die Philosophie (10)

Mo. 06.03.2017 (10:30 - 12:00 Uhr) - Mo. 08.05.2017
Dozent: Christopher Nixon

Das fiktive Gespräch zwischen Sokrates und Phaidros zählt neben Politeia und Symposion zu Platons bekanntesten Werken. Platon schrieb es um 365 v. Chr. Themen sind u. a. die Liebe (als Wahnsinn), das Schöne und die Philosophie als Gespräch (dialégesthai) im Widerstand gegen den Sophisten Lyssias und seine egoistische wie hedonistische Denk- und Lebensweise. Die Liebe zum Schönen, die eigentlich Wiedererinnerung (anámnesis) unseres (vergessenen) Ursprungs ist, zeigt den Menschen als ein erschütterungsfähiges und erschütterungsbedürftiges Wesen (Josef Pieper). Sie stellt die absolute Selbstmächtigkeit des Menschen infrage und offenbart sie als Illusion des (antiken wie modernen) Rationalismus.
Die radikale, philosophische Frage nach dem Wesen des Schönen (tí esti tò kalón) bemühte sich Platon schon in anderen Dialogen zu beantworten. Ist das Schöne Idee, Glück, Tugend, Maß? Auch auf Plotin (205-270 n. Chr.) hatte Platons Diskussion Einfluss. Diese antike Ästhetik als Philosophie des Schönen soll in Auszügen im Anschluss an die intensive Lektüre des Phaidros nachskizziert werden. (Die Textausschnitte bekommen die TeilnehmerInnen als Reader.) Zum Abschluss wird an zwei modernen Erzählungen - an Manns Der Tod in Venedig und Woolfs Jacob's Room -, die intertextuell auf den Phaidros Bezug nehmen, die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Philosophie, Liebe und Schönheit erneut aufgegriffen.

Zur Einführung empfehle ich Josef Piepers Buch Begeisterung und göttlicher Wahnsinn. Über den platonischen Dialog "Phaidros", das 1962 bei Kösel (München) erschienen ist.

Texte: Mann, Thomas: Der Tod in Venedig. In: Schwere Stunde. Erzählungen 1903-1912. Frankfurt a. M.: S. Fischer 2005, S. 186-266. / Platon: Werke. Bd. V. Phaidros. Permenides. Epistolai. Darmstadt: WBG 2015. /
Woolf, Virginia: Jacobs Zimmer. Frankfurt a. M.: S. Fischer 2000.

Kurs abgeschlossen Weihnachtsstück: Der Zauberer von Oz (02)

Fr. 06.01.2017 12:00 - 16:00 Uhr
Dozentin: Christine Eberlein-Mollov

Theaterfahrt ins Hessische Staatstheater Wiesbaden - ab 6 Jahre

Der Zauberer von Oz
nach L.Frank Baum

Dorothee wird von einem Wirbelsturm in ein abenteuerliches Traumland getragen. Auf ihrem Weg zum mächtigen Zauberer von Oz begegnet sie der Vogelscheuche ohne Gehirn, dem Blechmann ohne Herz und dem Löwen ohne Mut. In der Smaragdstadt erhlaten die vier von dem Zauberer den Auftrag, den Besen der bösen Hexe des Westens zu stehlen. Als Belohnung winkt ihnen Mut, ein Herz, Verstand und die Rückkehr nach Hause. Auf ihrer märchenhaften Reise erfahren Dorothee und ihre Gefährten dann, dass man auf die eigenen Fähigkeiten vertrauen muss und schwierige Aufgaben am besten gemeinsam löst.

Eingeladen sind Kinder mit ihren Familien, aber auch Kinder ab 10 Jahre, die ohne Begleitung mitfahren möchten. Die Beaufsichtigung erfolgt nach vorheriger Absprache durch die Musikschule.

Kurs abgeschlossen "Was nützt die Güte?" - Auswahl aus Bertolt Brechts Schriften, Lyrik ... (05)

Mo. 06.03.2017 (12:15 - 13:45 Uhr) - Mo. 08.05.2017
Dozent: Christopher Nixon

Eine Auswahl aus Bertolt Brechts Schriften, Lyrik und Dramen
Bertolt Brecht (1898-1956) thematisiert in seinen Stücken die insbesondere heute aktuelle Frage, ob menschliche Güte in den modernen, kapitalistischen Gesellschaften überhaupt möglich ist. "Gut zu sein und doch zu leben" zerriss Brechts Heldin Shen Te "wie ein Blitz in zwei Hälften". Es ist eben noch keine Welt, wie Th. W. Adorno mit Brecht konstatiert, "in der [die Menschen] nicht mehr böse zu sein brauchten". Auf diesem Grund entstanden Figuren wie Courage, Peachum und Ui. Und dennoch ist die eigentlich Botschaft des Brecht'schen Theaters, dass die Welt eine veränderliche und veränderbare ist. Das Publikum selbst soll durch das kritische Nachdenken und die solidarische Tat an diesem Prozess Anteil haben. Das Denken wird zur mitbürgerlichen Pflicht.
"Das Denken als gesellschaftliches Verhalten. Aussichtsreich nur, wenn es um sich selbst und das Verhalten der Umwelt Be-scheid weiß. Aussichtsreich nur, wenn es imstande ist, die Umwelt zu beeinflussen" (GW VIII, 724).
Im Kurs werden besprochen: Brechts Schriften zu Literatur, Kunst, Gesellschaft und Philosophie, seine Dramentheorie (V-Effekt, episches, dialektisches Theater...), eine Auswahl aus Brechts Lyrik und Stücken (Die heilige Johanna der Schlachthöfe, Furcht und Elend des Dritten Reiches, Leben des Galilei, Der gute Mensch von Sezuan), die auch im Kontrast zu anderen Philosophen und Autoren (Aristoteles, Schiller, Wilder) besprochen werden.

Kurs abgeschlossen Kreatives Schreiben mit Sören Heim (08)

Do. 16.02.2017 (18:00 - 20:15 Uhr) - Do. 08.06.2017
Dozent: Sören Heim

Sie schreiben gerne. Sie haben in Ihrer Jugend Gedichte verfasst oder sich an Erzählungen versucht. Und dann ist Ihre Geschichte in der Schublade verschwunden, weil Sie sich nicht getraut haben, Ihre Texte Ihren Freunden und Bekannten vorzustellen. Schreibe ich gut? Berühren meine Texte auch andere?

Die Kunst des Schreibens ist individuell und fördert Innerstes zu Tage. Doch schreiben kann man lernen. Gewisse Kniffe, das literarische Handwerkszeug das hilft die eigene Ausdrucksweise zu finden, erarbeitet man oft besser gemeinsam. Genau das wollen wir im Kurs Kreatives Schreiben angehen. Im Dialog über selbstverfasste literarische Texte werden wir uns über unsere Ziele klar - was will ich ausdrücken? wie erreiche ich das am besten? und durch stilistische Übungen verfeinern wir unsere Fähigkeiten. Dabei ziehen wir auch den ein oder anderen Text "bedeutender" Autoren heran, um das Einmaleins erzählerischer Verfahrensweisen und stilistischer Mittel moderner Literatur kennen zu lernen.

Kurs abgeschlossen Führung für R(h)einRomantiker! (10)

Fr. 09.06.2017 21:00 - 23:15 Uhr
Dozentin:

Romantik am Rheinufer bei Vollmond - Bingen in einem anderen Licht betrachtet
Jetzt gibt es endlich die Führung für Romantiker: Sie treffen sich dort, wo der Rhein die Nahe in sein Bett aufnimmt, am Rhein-Nahe-Eck, bei Vollmond. Sie werden am Rheinufer entlang flanieren, Monsieur Victor Hugo, dem großen französischen Romancier ihre Aufwartung machen und den schönen Geschichten lauschen, die der Rhein romantischen Federn entlockte. Geschichten rund um Liebe, Leidenschaft und Landschaft werden zur besten Zeit bei Vollmondschein aus den Tiefen des Rheins befördert. Empfindsame Herzen und zartfühlende Seelen kommen dabei voll auf ihre Kosten.
Nach der literarischen Begegnung mit Romeo und Julia im Garten von Bingens Partnerstädten geht es noch zum Abschluss auf ein Glas Wein in die Vinothek (nicht im Preis inbegriffen).

Plätze frei Ein literarisch-historischer Spaziergang (11)

Mi. 12.07.2017 18:00 - 20:00 Uhr
Dozentin:

Auf den Spuren Stefan Georges an seinem Geburtsort Büdesheim
Geboren in Büdesheim, aufgewachsen in Bingen, zuhause in der ganzen Welt: Stefan George, Bingens berühmtester Sohn und einer der einflussreichsten deutschen Dichter Anfang des 20. Jahrhunderts. Seine Vorfahren kamen um 1800 aus Frankreich und siedelten sich in Büdesheim an, wo auf dem Friedhof noch heute die Grabstätte der Ahnen zu sehen ist. Sie ist auch der Auftakt zum literarisch-historischen Rundgang auf den Spuren Stefan Georges in Büdesheim. Von dort aus geht es die Burgstraße hinunter zum Haus der 100 Fenster auf der Saarlandstraße. Hier hat Großonkel Etienne George seinem Neffen Stefan viel über Frankreich und Napoleon erzählt.
Dort wartet zum Abschluss des Spaziergangs ein Glas Stefan-George-Wein aus dem Weingut Hermann Wendel auf die Teilnehmer (im Preis inbegriffen).

Kurs abgeschlossen Der Wein und die Liebe (15)

Di. 14.02.2017 18:00 - 21:00 Uhr
Dozentin:

Valentinstag am 14.02.2017
Wie der Wein und die Liebe sich gegenseitig anziehen, befeuern und steigern und sich zu einer "mariage" zusammenfinden können, zeigt dieser romantische-kulinarische Abend in der Vinothek, der sich an alle richtet, die schon verliebt sind oder es noch werden wollen.
Luise Lutterbach wird sich literarisch der Vielfalt des Liebens und der Liebe annehmen, kulinarisch eingerahmt von feinen Weinen und nicht minder feinen Speisen. Sicher ist: Auf Genießer und Genießerinnen wartet ein Abend voll liebreizender Sinnlichkeit bei liebevoll ausgesuchten Tropfen und Texten, die nicht nur die Phantasie beflügeln, candlelight und schmeichelnde Musik inklusive.
Im Preis inbegriffen ist ein dreigängiges Menü (ohne Getränke).

Menü 26 €:
- Zander auf der Haut gebraten mit Gurkencarpaccio sowie Zucchinisalat mit Tomaten-Knoblauch-Vinaigrette
- Schweinefilet unter der Nusskruste, Rote Bete Ragout und Kräuterpolenta
- Crepe Suzette mit Vanilleeis

Kurs abgeschlossen 20. Binger Literaturschiff (Preiskategorie A) (30A)

Fr. 09.06.2017 18:15 - 22:45 Uhr
Dozentin: Katharina Hagena

Schifffahrt Bingen-Loreley und zurück mit Lesungen bekannter Autor/innen

Am 9.Juni 2017 ist es wieder soweit. Das Binger Literaturschiff wird mit bekannten Autorinnen und Autoren auf eine literarische Reise zwischen Bingen und der Loreley gehen. Es lesen:

Eva Menasse
geboren 1970 in Wien, lebt seit 2003 als freie Schriftstellerin in Berlin. Ihr Debütroman »Vienna« sowie ihre folgenden Erzählungen und Essays waren bei Kritik und Lesern ein großer Erfolg. Für ihren Roman »Quasikristalle« wurde sie mit dem Gerty-Spies-Literaturpreis, dem österreichischen Alpha-Literaturpreis sowie dem Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln ausgezeichnet. 2015 war sie Stipendiatin der Villa Massimo in Rom und erhielt für ihr bisheriges Werk den Jonathan-Swift-Preis für Satire und Humor.

Tiere für Fortgeschrittene
Raupen, die sich ihr eigenes Grab schaufeln, Haie, die künstlich beatmet werden, Enten, die noch im Schlaf nach Fressfeinden Ausschau halten, Schafe, die ihre Wolle von selbst abwerfen. Jede von Eva Menasses Erzählungen geht von einer kuriosen Tiermeldung aus und widmet sich doch ganz der Gattung Mensch. Wie in ihrem ersten, hochgelobten Erzählungsband »Lässliche Todsünden« studiert sie ihre Objekte mit einem liebevollen und unerbittlichen Forscherinnenblick. Ein alter Despot, der sich gegen jede Veränderung wehrt, kann nicht verhindern, dass die Demenz seiner Frau auch die eigene Vergangenheit löscht. Einer engagierten Mutter, die ein muslimisches Kind gegen Anfeindungen in Schutz nimmt, verschwimmen schließlich selbst die Grenzen zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch. Eine Frau realisiert, wie sehr das Schicksal ihres Vaters sie geprägt hat, in ihren Marotten ebenso wie in ihren tiefsten Ängsten. Und eine Gruppe handverlesener Künstler und Wissenschaftler probt in südländischer Gluthitze eine groteske Revolution. Jahrelang hat Eva Menasse Tiermeldungen gesammelt, die ihr, wie umgekehrte Fabeln, etwas über menschliche Verhaltensweisen zu verraten schienen. Wer daran Vergnügen hat, kann teilhaben am Gestaltungsprinzip ihrer Erzählungen, indem er Mustern und Motiven nachspürt. Alle anderen Leser werden sich, wie bei Menasses bisherigen Büchern, von ihrem erzählerischen Talent mitreißen lassen, einer Mischung aus pointiertem Witz, Geheimnis und melancholischem Ernst.

Abbas Khider
wurde 1973 in Bagdad geboren. Mit 19 Jahren wurde er wegen seiner politischen Aktivitäten verhaftet. Nach der Entlassung floh er 1996 aus dem Irak und hielt sich als »illegaler« Flüchtling in verschiedenen Ländern auf. Seit 2000 lebt er in Deutschland und studierte Literatur und Philosophie in München und Potsdam. 2008 erschien sein Debütroman Der falsche Inder, es folgten die Romane Die Orangen des Präsidenten (2011) und Brief in die Auberginenrepublik (2013). Er erhielt verschiedene Auszeichnungen, zuletzt wurde er mit dem Nelly-Sachs-Preis sowie dem Hilde-Domin-Preis geehrt. Außerdem ist er zum Mainzer Stadtschreiber für das Jahr 2017 gewählt worden. Abbas Khider lebt zurzeit in Berlin.

Ohrfeige
Mit unverwechselbarer Stimme stellt Abbas Khider das Selbstverständnis einer offenen Gesellschaft in Frage: stimmgewaltig, tieftraurig und voller Witz. Ein Flüchtling betritt die Ausländerbehörde, um ein letztes Mal seine zuständige Sachbearbeiterin aufzusuchen. Er ist wütend und hat nur einen Wunsch: dass ihm endlich jemand zuhört. Als Karim drei Jahre zuvor von der Ladefläche eines Transporters ins Freie springt, glaubt er in Frankreich zu sein. Bis dorthin hat er für seine Flucht aus dem Irak bezahlt. In Wahrheit ist er mitten in der bayerischen Provinz gelandet. Er kämpft sich durch Formulare und Asylunterkünfte bis er plötzlich seinen Widerruf erhält und abgeschoben werden soll. Jetzt steht er wieder ganz am Anfang. Dieser ebenso abgründige wie warmherzige Roman wirft eine der zentralen Fragen unserer Gegenwart auf: Was bedeutet es für einen Menschen, wenn er weder in der Heimat noch in der Fremde leben darf?

Katharina Hagena
geboren in Karlsruhe, lebt als freie Schriftstellerin mit ihrer Familie in Hamburg. Sie schrieb zwei Bücher über James Joyce, bevor sie 2008 ihren ersten Roman "Der Geschmack von Apfelkernen" veröffentlichte. Das Buch wurde in 26 Sprachen übersetzt und für das Kino verfilmt. 2012 erschien ihr zweiter Roman "Vom Schlafen und Verschwinden".

Das Geräusch des Lichts
Fünf Suchende unterwegs in der Weite Kanadas. Fünf Menschen im Wartezimmer. Wer könnten sie sein? Eine der Wartenden beobachtet die anderen und erfindet ihre Lebensgeschichten. Da ist die Botanikerin Daphne Holt, so widerstandsfähig und zart wie das Moos, das sie erforscht. Auf den Spuren einer verschollenen Freundin stößt sie in der kanadischen Wildnis auf ein Geheimnis. Da ist der Musiker in seinem dottergelben Hausboot, der den letzten Willen seiner Frau erfüllt und auf dem zugefrorenen See das Nordlicht erwartet. Der zwölfjährige Richard sucht in jeder Öffnung, jedem Schacht, hinter jedem Gitter einen möglichen Weg zum Planeten Tschu. Auf dem befinden sich nämlich seine Mutter und seine Schwester, weil sie nach ihrem Verschwinden ja irgendwo sein müssen. Und da ist die verwirrte Dame, in deren Kopf sich die weiße Leere schon ganz ausgebreitet hat. Schließlich erfindet die Erzählerin ihre eigene Geschichte, einen Thriller über die Verbrechen einer skrupellosen Ölfirma, bei dem sie selbst in Lebensgefahr gerät.

Bitte beachten Sie: Es werden auf dem Literaturschiff nummerierte Plätze in den Kategorien A-25,00 €, B-21,00 € und C-17,00 € vergeben. Eine Übersicht der freien Plätze finden Sie im Internet unter www.vhs-bingen.de - Programm. Der Vorverkauf startet am 01.10.2016

Kurs abgeschlossen 20. Binger Literaturschiff (Preiskategorie B) (30B)

Fr. 09.06.2017 18:15 - 22:45 Uhr
Dozentin:

Schifffahrt Bingen-Loreley und zurück mit Lesungen bekannter Autor/innen

Am 09.Juni 2017 ist es wieder soweit. Das Binger Literaturschiff wird mit bekannten Autorinnen und Autoren auf eine literarische Reise zwischen Bingen und der Loreley gehen.

Bitte beachten Sie: Es werden auf dem Literaturschiff nummerierte Plätze in den Kategorien A-25,00 €, B-21,00 € und C-17,00 € vergeben. Eine Übersicht der freien Plätze finden Sie im Internet unter www.vhs-bingen.de - Programm. Der Vorverkauf startet am 01.10.2016

Kurs abgeschlossen 20. Binger Literaturschiff (Preiskategorie C) (30C)

Fr. 09.06.2017 18:15 - 22:45 Uhr
Dozentin:

Schifffahrt Bingen-Loreley und zurück mit Lesungen bekannter Autor/innen

Am 09.Juni 2017 ist es wieder soweit. Das Binger Literaturschiff wird mit bekannten Autorinnen und Autoren auf eine literarische Reise zwischen Bingen und der Loreley gehen.

Bitte beachten Sie: Es werden auf dem Literaturschiff nummerierte Plätze in den Kategorien A-25,00 €, B-21,00 € und C-17,00 € vergeben. Eine Übersicht der freien Plätze finden Sie im Internet unter www.vhs-bingen.de - Programm. Der Vorverkauf startet am 01.10.2016



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