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Keine Online-Anmeldung möglich 23. Binger Literaturschiff (Preiskategorie A) (20130A)

Fr. 10.06.2022 18:15 - 22:45 Uhr
Dozentin:

Am 10. Juni 2022 ist es wieder soweit. Das Binger Literaturschiff wird mit bekannten Autorinnen und Autoren auf eine literarische Reise zwischen Bingen und der Loreley gehen.

Schifffahrt Bingen - Loreley und zurück mit 3 Lesungen

Das Binger Literaturschiff wird seit 1999 von der Volkshochschule Bingen immer am Freitag nach Pfingsten veranstaltet.

In Kooperation mit der Stadtbibliothek Bingen und mit freundlicher Unterstützung durch den Kultursommer Rheinland-Pfalz, die Stiftung Kultur im Landkreis Mainz-Bingen, die Bingen-Rüdesheimer Fähr- und Schifffahrtsgesellschaft.

Kristof Magnusson: Ein Mann der Kunst
Kristof Magnusson ist 1976 in Hamburg als Sohn deutsch-isländischer Eltern geboren. Nach seiner Ausbildung zum Kirchenmusiker und dem Zivildienst in New York City in der Sozialarbeit mit Holocaustüberlebenden und Obdachlosen, studierte er Deutschen Literaturinstitut Leipzig und der Universität Reykjavík. Er schreibt Romane und Theaterstücke und übersetzt aus dem Isländischen. Ein Mann der Kunst ist sein 4. Roman.

Dana Grigorcea: Die nicht sterben
Dana Grigorcea wurde 1979 in Bukarest geboren, sie studierte Germanistik und Nederlandistik und lebt seit vielen Jahren mit ihrer Familie in Zürich. Die Werke der rumänisch-schweizerischen Schriftstellerin, etwa der Roman »Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit« und die Novelle »Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen«, wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem 3sat-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Ihr Roman »Die nicht sterben« wurde 2021 für den Deutschen Buchpreis nominiert.

Timur Vermes: U
Timur Vermes wurde 1967 in Nürnberg als Sohn einer Deutschen und eines Ungarn geboren. Er studierte in Erlangen Geschichte und Politik und arbeitete anschließend als Journalist und Ghostwriter. Er schrieb bis 2001 für die Abendzeitung und den Kölner Express und später für mehrere Magazine. Sein 2012 erschienener Roman Er ist wieder da ist eines der erfolgreichsten deutschen Debüts der letzten Jahrzehnte. Sein zweiter Roman Die Hungrigen und die Satten stand 2018 wochenlang auf der Bestsellerliste.

Keine Online-Anmeldung möglich 23. Binger Literaturschiff (Preiskategorie B) (20130B)

Fr. 10.06.2022 18:15 - 22:45 Uhr
Dozentin:


Am 10. Juni 2022 ist es wieder soweit. Das Binger Literaturschiff wird mit bekannten Autorinnen und Autoren auf eine literarische Reise zwischen Bingen und der Loreley gehen.

Schifffahrt Bingen - Loreley und zurück mit 3 Lesungen

Das Binger Literaturschiff wird seit 1999 von der Volkshochschule Bingen immer am Freitag nach Pfingsten veranstaltet.

In Kooperation mit der Stadtbibliothek Bingen und mit freundlicher Unterstützung durch den Kultursommer Rheinland-Pfalz, die Stiftung Kultur im Landkreis Mainz-Bingen, die Bingen-Rüdesheimer Fähr- und Schifffahrtsgesellschaft.

Kristof Magnusson: Ein Mann der Kunst
Kristof Magnusson ist 1976 in Hamburg als Sohn deutsch-isländischer Eltern geboren. Nach seiner Ausbildung zum Kirchenmusiker und dem Zivildienst in New York City in der Sozialarbeit mit Holocaustüberlebenden und Obdachlosen, studierte er Deutschen Literaturinstitut Leipzig und der Universität Reykjavík. Er schreibt Romane und Theaterstücke und übersetzt aus dem Isländischen. Ein Mann der Kunst ist sein 4. Roman.

Dana Grigorcea: Die nicht sterben
Dana Grigorcea wurde 1979 in Bukarest geboren, sie studierte Germanistik und Nederlandistik und lebt seit vielen Jahren mit ihrer Familie in Zürich. Die Werke der rumänisch-schweizerischen Schriftstellerin, etwa der Roman »Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit« und die Novelle »Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen«, wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem 3sat-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Ihr Roman »Die nicht sterben« wurde 2021 für den Deutschen Buchpreis nominiert.


Timur Vermes: U
Timur Vermes wurde 1967 in Nürnberg als Sohn einer Deutschen und eines Ungarn geboren. Er studierte in Erlangen Geschichte und Politik und arbeitete anschließend als Journalist und Ghostwriter. Er schrieb bis 2001 für die Abendzeitung und den Kölner Express und später für mehrere Magazine. Sein 2012 erschienener Roman Er ist wieder da ist eines der erfolgreichsten deutschen Debüts der letzten Jahrzehnte. Sein zweiter Roman Die Hungrigen und die Satten stand 2018 wochenlang auf der Bestsellerliste.

Keine Online-Anmeldung möglich 23. Binger Literaturschiff (Preiskategorie C) (20130C)

Fr. 10.06.2022 18:15 - 22:45 Uhr
Dozentin:

Am 10. Juni 2022 ist es wieder soweit. Das Binger Literaturschiff wird mit bekannten Autorinnen und Autoren auf eine literarische Reise zwischen Bingen und der Loreley gehen.

Schifffahrt Bingen - Loreley und zurück mit 3 Lesungen

Das Binger Literaturschiff wird seit 1999 von der Volkshochschule Bingen immer am Freitag nach Pfingsten veranstaltet.

In Kooperation mit der Stadtbibliothek Bingen und mit freundlicher Unterstützung durch den Kultursommer Rheinland-Pfalz, die Stiftung Kultur im Landkreis Mainz-Bingen, die Bingen-Rüdesheimer Fähr- und Schifffahrtsgesellschaft.

Kristof Magnusson: Ein Mann der Kunst
Kristof Magnusson ist 1976 in Hamburg als Sohn deutsch-isländischer Eltern geboren. Nach seiner Ausbildung zum Kirchenmusiker und dem Zivildienst in New York City in der Sozialarbeit mit Holocaustüberlebenden und Obdachlosen, studierte er Deutschen Literaturinstitut Leipzig und der Universität Reykjavík. Er schreibt Romane und Theaterstücke und übersetzt aus dem Isländischen. Ein Mann der Kunst ist sein 4. Roman.

Dana Grigorcea: Die nicht sterben
Dana Grigorcea wurde 1979 in Bukarest geboren, sie studierte Germanistik und Nederlandistik und lebt seit vielen Jahren mit ihrer Familie in Zürich. Die Werke der rumänisch-schweizerischen Schriftstellerin, etwa der Roman »Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit« und die Novelle »Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen«, wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem 3sat-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Ihr Roman »Die nicht sterben« wurde 2021 für den Deutschen Buchpreis nominiert.

Timur Vermes: U
Timur Vermes wurde 1967 in Nürnberg als Sohn einer Deutschen und eines Ungarn geboren. Er studierte in Erlangen Geschichte und Politik und arbeitete anschließend als Journalist und Ghostwriter. Er schrieb bis 2001 für die Abendzeitung und den Kölner Express und später für mehrere Magazine. Sein 2012 erschienener Roman Er ist wieder da ist eines der erfolgreichsten deutschen Debüts der letzten Jahrzehnte. Sein zweiter Roman Die Hungrigen und die Satten stand 2018 wochenlang auf der Bestsellerliste.

Plätze frei Die Dekolonisierung des Museums (Online-Kurs) (10830X)

Do. 15.09.2022 (10:00 - 17:00 Uhr) - Fr. 16.09.2022 in Freidhof 11
Dozent: Christopher Nixon

Die Eröffnung des Humboldt Forums in Berlin befeuerte eine anhaltende öffentliche Debatte. Kritisiert werden insbesondere die mit Raubgut gefüllten Sammlungsdepots in den ethnologischen Museen, die sich lange Forderungen nach Restitution widersetzten. Die Heidelberger Erklärung, anlässlich der Jahreskonferenz 2019 der Direktorinnen der ethnologischen Museen im deutschsprachigen Raum verabschiedet, hat eine neue Perspektive gesetzt, die schließlich zur gemeinsamen Restitutionsverpflichtung der sogenannten Benin-Bronzen führte. Dies ist sicherlich bisher die weitreichendste Folge der öffentlichen Diskussion.

In Deutschland ist die Debatte allerdings sehr stark auf die ethnologischen Museen fokussiert, weshalb sie oft die spartenübergreifende Kolonialität (Aníbal Quijano) der Institution Museum übersieht. Diese zeigt sich in ihrer Geschichte und ihren Geschichtsschreibungen, in Ausstellungsdisplays und Repräsentationsverhältnissen, in Blickregimen und ihren Machtverhältnissen. Ein Perspektivwechsel - die Dekolonisierung des Museums - muss die gesamte Institution mit ihren unterschiedlichen Grundaufgaben infrage stellen. Sammeln, Ausstellen, Kuratieren und Vermitteln sind dazu neu (postkolonial) zu denken.

In dem zweitägigen Online-Workshop werden gemeinsam Strategien entwickelt, wie sich Museen den Herausforderungen eines solchen postkolonialen Perspektivwechsels stellen können. Wie sieht die Zukunft des Museums in der postkolonialen und postmigrantischen Gesellschaft aus? Welche Utopie trägt diese Zukunft? Bei der Diskussion dieser Fragen bezieht der Workshop auch community-orientierte und integrale Museumsmodelle des Globalen Südens ein.

Der Workshop richtet sich insbesondere an freiberufliche und angestellte Museumsmacher:innen (Vermittler:innen, Kurator:innen, Sammlungsverantwortliche etc.) aus allen Museumssparten. Museumsliebhaber:innen sind ebenfalls herzlich eingeladen. Der Workshop dient auch zu Austausch und Vernetzung.


In dem Online-Workshop

- reflektieren Sie machtkritisch und intersektional Ihre eigene Positionalität,
- bewerten Sie Ihre Institution, Ihren beruflichen Kontext oder Ihr Arbeitsfeld in Hinsicht auf Diversitätsorientierung und Power-Sharing,
- lernen Sie Grundbegriffe der postkolonialen Theorie und der diskriminierungskritischen Bildungsarbeit kennen,
- erhalten Sie einen Überblick über die koloniale Geschichte der Museen und ihrer Repräsentationsregime ab dem 19. Jahrhundert,
- lernen Sie Best-Practice-Beispiele des postkolonialen und diskriminierungskritischen Sammelns, Ausstellens und Vermittelns kennen, die in den letzten Jahren in Deutschland und dem benachbarten Ausland realisiert wurden,
- lernen Sie community-orientierte und engagierte (alternative) Museumskonzepte aus dem Globalen Süden kennen,
- entwickeln Sie neue postkoloniale Strategien des Sammelns, Ausstellens und Vermittelns, die sie auf konkrete Fragestellungen und Projekte anwenden können,
- entwickeln Sie neue postkoloniale Strategien zur diversitätsorientierten Entwicklung der Museen in Personal, Programm und Publikum,
- entwickeln Sie neue postkoloniale Strategien für (post-)partizipative Projekte,
- entwickeln Sie eine Vision des postkolonialen Museums.

Workshopleitung:

Christopher A. Nixon ist seit 2022 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte der Technischen Universität Dresden. 2020-2021 arbeitete er als Kurator für koloniale Vergangenheit und postkoloniale Gegenwart bei der Stiftung Historische Museen Hamburg und kuratierte dort in Co-Projektleitung eine Ausstellung zur kolonialen Verflechtung der hamburgischen Industrie. Er konzipierte und organisierte ebenfalls dort die mehrtägige Tagung 'Das postkoloniale Museum' (13.06-16.06.2021). 2013-2019 lehrte und forschte er an der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz. Als Lehrbeauftragter arbeitete Nixon an der Hochschule Kaiserslautern, der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung (Kunstuniversität) Linz, der Alice Salomon Hochschule (ASH) Berlin sowie der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB). Seine Schwerpunkte sind: Postkoloniale und Kritische Theorie, Ästhetik und kritische Museologie. Nixon untersucht, wie sich koloniale Diskurse in Repräsentationsformen wie Ausstellungsdisplays, Wissenschaftsdispositiven und Blickregimen manifestieren. Derzeit bereitet er seine an der JGU Mainz im Fach Philosophie eingereichte Dissertation zum Thema Postkoloniale Ästhetik für die Veröffentlichung vor.

Plätze frei Kreatives Schreiben mit Sören Heim (20107)

Di. 13.09.2022 (18:00 - 20:15 Uhr) - Di. 13.12.2022 in Gaustraße 20
Dozent: Sören Heim

Kreatives Schreiben - Grundzüge des literarischen Schreibens

Sie schreiben gerne. Sie haben in Ihrer Jugend Gedichte verfasst oder sich an Erzählungen versucht. Und dann ist Ihre Geschichte in der Schublade verschwunden, weil Sie sich nicht getraut haben, Ihre Texte Ihren Freunden und Bekannten vorzustellen. Schreibe ich gut? Berühren meine Texte auch andere?

Die Kunst des Schreibens ist individuell und fördert Innerstes zu Tage. Doch schreiben kann man lernen. Gewisse Kniffe, das literarische Handwerkszeug, das hilft die eigene Ausdrucksweise zu finden, erarbeitet man oft besser gemeinsam. Genau das wollen wir im Kurs Kreatives Schreiben angehen. Im Dialog über selbstverfasste literarische Texte werden wir uns über unsere Ziele klar - was will ich ausdrücken? wie erreiche ich das am besten? - und durch stilistische Übungen verfeinern wir unsere Fähigkeiten. Dabei ziehen wir auch den ein oder anderen Text "bedeutender" Autoren heran, um das Einmaleins erzählerischer Verfahrensweisen und stilistischer Mittel moderner Literatur kennen zu lernen.



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