Gesellschaft
Gesellschaft
Kultur
Kultur
Gesundheit
Gesundheit
Sprachen
Sprachen
Beruf
Beruf
Grundbildung
Grundbildung
Grundbildung
Spezial
Reisen
Reisen
Programm / Programm / Vorträge
Programm / Programm / Vorträge
Seite 1 von 2

Plätze frei Mit mir kann man reden! - Diskussionskussionskultur in Bingen (10205A)

Di. 29.09.2020 19:00 - 20:30 Uhr
Dozentin: noch nicht bekannt

Mit mir kann man reden!
Veranstaltungsreihe zur Diskussionskultur in Bingen
Wir kommunizieren immer und überall, doch wirklich miteinander reden wir nur selten.
Die VHS ist darum von August bis Ende November im Stadtgebiet unterwegs und lädt Vertreter und Vertreterinnen aus verschiedenen Bereichen zur Diskussion mit Binger Bürger*innen ein. Seien Sie also aufmerksam und achten auf das Schild mit unserem Logo. Dort finden Sie eine oder mehrere Personen, die Sie mit den Worten begrüßen: "Mit mir kann man reden!" Was Sie daraus machen, liegt an Ihnen ...
Freuen Sie sich mit uns auf ungewöhnliche Begegnungen an ungewöhnlichen Orten und spannende Gespräche zu Themen, die Sie angehen. Die genauen Orte werden kurzfristig über unsere Social Media Kanäle, unsere Webseite oder die Tagespresse bekannt gegeben. Es gibt schon drei feste Termine, die Sie sich vormerken sollten.

Black lives matters oder "Sie sprechen aber gut Deutsch ..."
Diskussionsrunde im Rahmen der Interkulturellen Woche
Seit dem gewaltsamen Tod von George Floyd ist das Thema in aller Munde, aber gibt es Alltagsrassismus auch in Bingen?
Wir sprechen darüber, warum es people of color ärgert, wenn sie ständig auf ihre guten Deutschkenntnisse und die Antwort auf die Frage nach ihrer Herkunft: "Ich bin aus Bingen" als Antwort nicht akzeptiert wird. Kommen Sie mit uns ins Gespräch, welche Veränderungen durch die Black Power Bewegung und die Demonstrationen im Sommer hervorgerufen werden und wie sie die Lage in Deutschland verändern.

Plätze frei Mit mir kann man reden! - Diskussionskussionskultur in Bingen (10205B)

Mo. 26.10.2020 19:00 - 20:30 Uhr
Dozentin: noch nicht bekannt

Mit mir kann man reden!
Veranstaltungsreihe zur Diskussionskultur in Bingen
Wir kommunizieren immer und überall, doch wirklich miteinander reden wir nur selten.
Die VHS ist darum von August bis Ende November im Stadtgebiet unterwegs und lädt Vertreter und Vertreterinnen aus verschiedenen Bereichen zur Diskussion mit Binger Bürger*innen ein. Seien Sie also aufmerksam und achten auf das Schild mit unserem Logo. Dort finden Sie eine oder mehrere Personen, die Sie mit den Worten begrüßen: "Mit mir kann man reden!" Was Sie daraus machen, liegt an Ihnen ...
Freuen Sie sich mit uns auf ungewöhnliche Begegnungen an ungewöhnlichen Orten und spannende Gespräche zu Themen, die Sie angehen. Die genauen Orte werden kurzfristig über unsere Social Media Kanäle, unsere Webseite oder die Tagespresse bekannt gegeben. Es gibt schon drei feste Termine, die Sie sich vormerken sollten.

Was kommt bei Ihnen auf den Tisch?
Ökologische und konventionelle Landwirtschaft im Vergleich
Diskussionsrunde zum Semesterschwerpunkt Nachhaltig leben
Stehen Sie auch regelmäßig im Supermarkt vor den Regalen und überlegen, zu welchem Produkt Sie greifen sollen und fragen sich: "Bringt es wirklich etwas, wenn ich den Bio-Apfel im Discounter kaufe und wieso ist es so schwierig Wein ohne chemische Behandlung der Reben zu produzieren?" Vertreter*innen aus der regionalen Landwirtschaft und Fachleute beleuchten ihre Erfahrungen und Sichtweisen zu dem großen und aktuellen Thema ökologische Landwirtschaft.
Diskutieren und das Stellen von Fragen ist an dem Abend ausdrücklich erwünscht!

Plätze frei Mit mir kann man reden! - Diskussionskussionskultur in Bingen (10205C)

Di. 17.11.2020 19:00 - 20:30 Uhr
Dozentin: noch nicht bekannt

Mit mir kann man reden!
Veranstaltungsreihe zur Diskussionskultur in Bingen
Wir kommunizieren immer und überall, doch wirklich miteinander reden wir nur selten.
Die VHS ist darum von August bis Ende November im Stadtgebiet unterwegs und lädt Vertreter und Vertreterinnen aus verschiedenen Bereichen zur Diskussion mit Binger Bürger*innen ein. Seien Sie also aufmerksam und achten auf das Schild mit unserem Logo. Dort finden Sie eine oder mehrere Personen, die Sie mit den Worten begrüßen: "Mit mir kann man reden!" Was Sie daraus machen, liegt an Ihnen ...
Freuen Sie sich mit uns auf ungewöhnliche Begegnungen an ungewöhnlichen Orten und spannende Gespräche zu Themen, die Sie angehen. Die genauen Orte werden kurzfristig über unsere Social Media Kanäle, unsere Webseite oder die Tagespresse bekannt gegeben. Es gibt schon drei feste Termine, die Sie sich vormerken sollten.

"Mit mir kann man reden!"
Kann eine gute Gesprächs- und Diskussionskultur in einer Stadt politische Entscheidungen verändern? Welche Möglichkeiten der Mitbestimmung habe ich als Bürger*in dieser Stadt? Hilft es, das Gespräch mit den politisch Aktiven im Stadtrat zu suchen oder ändert es doch nichts? Welche alternativen Formen des Austauschs kann es heutzutage noch geben? Mitwirkende aus den Straßenaktionen des Projekts berichten über ihre Erfahrungen und welche Auswirkungen die Gespräche und Anregungen auf das weitere Handeln haben.

Anmeldung möglich Abiy Ahmed - Friedensnobelpreisträger 2019 (10210)

Do. 26.11.2020 19:00 - 21:15 Uhr in VHS Bingen Hauptgebäude
Dozentin:

Abiy Ahmed
Friedensnobelpreisträger 2019

Am 10. Dezember 2019 wurde der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed in Oslo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Er steht damit in einer Reihe mit verdienten Friedensnobelpreisträgern wie Willy Brandt oder Martin Luther King, aber auch mit eher zweifelhaften Preisträgern wie Henry Kissinger. Wie verdient ist die Auszeichnung?
Der Politikwissenschaftler Dr. Florian Pfeil, Direktor der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung in Ingelheim, analysiert das Wirken des aktuellen Preisträgers. Was hat Abyi Ahmed in seinen zu diesem Zeitpunkt nicht einmal 2 Jahren Amtszeit als Regierungschef in seinem Heimatland Äthiopien bewegt? Wie hat er dem Frieden gedient? Kurz: Ist die Auszeichnung verdient? Zugleich wirft Pfeil einen Blick auf die innen- und außenpolitische Situation Äthiopiens und auf die großen Herausforderungen, vor denen Äthiopien und Abiy Ahmed stehen.

Anmeldung möglich Web-Vortrag: Ökologische Correctness der Zukunft (10450X)

Mi. 07.10.2020 19:00 - 20:30 Uhr in VHS Bingen Hauptgebäude
Dozentin: Prof. Dr. Rainer Grießhammer

Politik, Unternehmen und Verbraucher als Klimaschutz-gemeinschaft der Zukunft
Web-Vortrag
Seit langem wird gestritten, ob für Umwelt-und Klimaschutz das Verhalten oder die Verhältnisse geändert werden müssen - der Konsum oder die gesetzlichen Rahmenbedingungen, und was zuerst? Fahren viele erst mit dem Fahrrad, wenn die Radwege gut und sicher sind, oder wird die Radinfrastruktur erst ausgebaut, wenn viele radeln? Produzieren Unternehmen energieeffiziente Haushaltsgeräte, weil es dafür eine große Nachfrage der Konsumenten gibt, oder reagieren die Konsumenten erst auf ein entsprechendes Angebot? Am Beispiel von Innovationen wird gezeigt, dass sie durch gesellschaftliche und technische Änderungen in mehreren Bereichen zustande kommen: bei den gesellschaftlichen Werten, Informationen und Bildung, dem Bewusstsein und Verhalten der Konsumenten, der Entwicklung von Technologien und Produkten, den Infrastrukturen und natürlich auch durch Gesetze, Steuern und Fördermaßnahmen. Innovationen zu Umwelt- und Klimaschutz sind besonders dann erfolgreich, wenn Initiativen und Aktivitäten gleichzeitig in mehreren dieser Bereiche erfolgen und sich gegenseitig verstärken.

Vortragsreihe: Ökologische Correctness der Zukunft

07.10.2020 - Politik, Unternehmen und Verbraucher als Klimaschutzgemeinschaft der Zukunft
14.10.2020 - Energie verbrauchen ohne schlechtes Gewissen
21.10.2020 - Nachhaltiger Modekonsum: wie schaffen wir es, so zu konsumieren, wie wir es uns vornehmen?
04.11.2020 - Milch versus Grünkohl? Nachhaltige Ernährung fängt bereits im Supermarkt an

Anmeldung möglich Web-Vortrag: Ökologische Correctness der Zukunft (10452X)

Mi. 14.10.2020 19:00 - 20:30 Uhr in VHS Bingen Hauptgebäude
Dozentin: Prof. Dr. Manuel Frondel

Energie verbrauchen ohne schlechtes Gewissen
Web-Vortrag
Wer viel Energie verbraucht, tut dies in der Regel mit schlechtem Gewissen: Energie zu verbrauchen ist heutzutage vor allem wegen den ökologischen Folgen negativ konnotiert. Zudem kostet es Geld. Besonders gebrand-markt wird der Verbrauch von Strom, etwa wegen der zunehmenden Zahl an elektrischen Geräten in Haushalten, beispielsweise Saugrobotern oder elektrischen Zahnbürsten. Hierbei wird häufig vergessen, dass der einfache Zugang zu Strom eine wesentliche Voraussetzung für unseren heutigen Wohlstand und viele Annehmlichkeiten unseres Lebens sind. Milliarden von Haushalten in den Entwicklungsländern ist dieser Zugang als Voraussetzung zur Verbesserung ihres Lebens noch immer verwehrt. Ein schlechtes ökologisches Gewissen beim Stromverbrauch zu haben, ist dank des europäischen Emissionshandels jedoch unnötig. Diese und andere Tatsachen zum Energieverbrauch sind Thema des Vortrags.

Vortragsreihe: Ökologische Correctness der Zukunft

07.10.2020 - Politik, Unternehmen und Verbraucher als Klimaschutzgemeinschaft der Zukunft
14.10.2020 - Energie verbrauchen ohne schlechtes Gewissen
21.10.2020 - Nachhaltiger Modekonsum: wie schaffen wir es, so zu konsumieren, wie wir es uns vornehmen?
04.11.2020 - Milch versus Grünkohl? Nachhaltige Ernährung fängt bereits im Supermarkt an

Anmeldung möglich Web-Vortrag: Ökologische Correctness der Zukunft (10454X)

Mi. 21.10.2020 19:00 - 20:30 Uhr in VHS Bingen Hauptgebäude
Dozentin: Prof. Dr. Jacob Hörisch

Nachhaltiger Modekonsum: wie schaffen wir es, so zu konsumieren, wie wir es uns vornehmen?
Web-Vortrag
Wer möchte das nicht? Nachhaltige Kleidung, die nicht nur modisch ist, sondern auch ökologisch und fair produziert wurde. Doch die Realität sieht anders aus: Kleidung verursacht zahlreiche soziale und ökologische Probleme, wie z.B. Kinderarbeit oder den Eintrag von giftigen Chemikalien in die Natur und den menschlichen Körper. Trotz dieser großen Bedeutung von Kleidung für nachhaltige Entwicklung und eines wachsenden Bewusstseins für das Thema, macht der Anteil ökologisch oder sozial zertifizierter Mode nur ca. 1-4% des gesamten Marktes aus. Im Vortrag wird der Referent darlegen, wie wir es schaffen können, so fair und ökologisch Kleidung zu konsumieren, wie wir es uns selbst vornehmen. Hierbei wird er insbesondere auf die "Green Fashion-Challenge" eingehen, eine App, die die Konsumierenden dabei unterstützt, sich selbst Ziele für nach-haltigen Modekonsum zu setzen und diese Ziele auch zu erreichen.

Vortragsreihe: Ökologische Correctness der Zukunft

07.10.2020 - Politik, Unternehmen und Verbraucher als Klimaschutzgemeinschaft der Zukunft
14.10.2020 - Energie verbrauchen ohne schlechtes Gewissen
21.10.2020 - Nachhaltiger Modekonsum: wie schaffen wir es, so zu konsumieren, wie wir es uns vornehmen?
04.11.2020 - Milch versus Grünkohl? Nachhaltige Ernährung fängt bereits im Supermarkt an

Anmeldung möglich Web-Vortrag: Ökologische Correctness der Zukunft (10456X)

Mi. 04.11.2020 19:00 - 20:30 Uhr in VHS Bingen Hauptgebäude
Dozentin: Dr. Melanie Speck

Milch versus Grünkohl?
Nachhaltige Ernährung fängt bereits im Supermarkt an
Web-Vortrag
Im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung wird das Handlungsfeld Ernährung schon lange als besonders relevant eingestuft. Besonders zu berücksichtigen ist, dass das Handlungsfeld nicht nur die abstrakte, häufig wenig greifbare ökologische Dimension mit der individuellen gesundheitlichen Dimension vereint. Produkte, die also aus ernährungswissenschaftlicher Sicht als weniger empfehlenswert einzustufen sind, z.B. Fleisch- und Fleischerzeugnisse oder Milcherzeugnisse werden auch von der Umweltwissenschaft als relevante Lebensmittel eingestuft. Mein individuelles Ernährungsverhalten und die Dinge, die ich selbst zu mir nehme, beeinflussen damit ganze Ökosysteme.
6/13Doch wie genau kann "nachhaltigere Ernährung" im Alltag umgesetzt werden und wie kann man damit anfangen, Schritt für Schritt? Dieser Frage wird der Vortrag nachgehen und herausarbeiten, welche richtigen und auch falschen Einstellungen zu nachhaltiger Ernährung uns heute prägen und was die wichtigsten Handlungsempfehlungen sind, um zukunftsfähig und genussvoll zu speisen.

Vortragsreihe: Ökologische Correctness der Zukunft

07.10.2020 - Politik, Unternehmen und Verbraucher als Klimaschutzgemeinschaft der Zukunft
14.10.2020 - Energie verbrauchen ohne schlechtes Gewissen
21.10.2020 - Nachhaltiger Modekonsum: wie schaffen wir es, so zu konsumieren, wie wir es uns vornehmen?
04.11.2020 - Milch versus Grünkohl? Nachhaltige Ernährung fängt bereits im Supermarkt an

Keine Online-Anmeldung möglich Letzte-Hilfe-Kurs (10510)

Sa. 29.08.2020 11:00 - 15:00 Uhr
Dozentin: Malteser-Hospizdienst

Letzte-Hilfe-Kurs - Am Ende wissen, wie es geht

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen. Um dieses Wissen zurückzugewinnen, bieten wir einen Kurz-Kurs zur "Letzten Hilfe" an. In diesen Letzte-Hilfe-Kursen lernen interessierte Bürgerinnen und Bürger, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können.
Kleines 1x1 der Sterbebegleitung
Wir vermitteln Basiswissen, Orientierung und einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern ist auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.
Begleiten statt töten
Die letzte Hilfe, die einem Menschen in seinem Leben zuteil wird, darf keine sein, die ihn tötet. Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen. In unserem Letzte-Hilfe-Kurs vermitteln wir beides.

Keine Online-Anmeldung möglich Letzte-Hilfe-Kurs (10512)

Sa. 14.11.2020 11:00 - 15:00 Uhr
Dozentin: Malteser-Hospizdienst

Letzte-Hilfe-Kurs - Am Ende wissen, wie es geht

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen. Um dieses Wissen zurückzugewinnen, bieten wir einen Kurz-Kurs zur "Letzten Hilfe" an. In diesen Letzte-Hilfe-Kursen lernen interessierte Bürgerinnen und Bürger, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können.
Kleines 1x1 der Sterbebegleitung
Wir vermitteln Basiswissen, Orientierung und einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern ist auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.
Begleiten statt töten
Die letzte Hilfe, die einem Menschen in seinem Leben zuteil wird, darf keine sein, die ihn tötet. Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen. In unserem Letzte-Hilfe-Kurs vermitteln wir beides.



Seite 1 von 2