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Programm / Programm / Gesellschaft / Philosophie, Religion
Programm / Programm / Gesellschaft / Philosophie, Religion

Keine Online-Anmeldung möglich Zeitzeugengespräch mit Józefa Posch-Kotyrba (20)

Mi. 22.05.2019 19:30 - 21:30 Uhr
Dozentin: Józefa Posch-Kotyrba

"Fragt uns, wir sind die letzten..."

Józefa Posch-Kotyrba, Jahrgang 1938, wurde 1943 während der deutschen Besatzung Polens mit ihrer Familie von der Gestapo verhaftet. Die Kinder wurden von der Mutter getrennt und in verschiedenen Lagern interniert. Die Mutter kam im Konzentrationslager Auschwitz ums Leben, der Vater wurde als Untergrundkämpfer erschossen. Nach dem Krieg nahm die Großmutter die Kinder zu sich, Józefa kam später in einem Waisenhaus.

Veranstalter: Ev. Christuskirchengemeinde Bingen, Arbeitskreis Jüdisches Bingen, Volkshochschule Bingen, Kath. Dekanat Bingen, Bischöfliches Ordinariat Mainz, Maximilian-Kolbe-Werk Freiburg, Pax Christi Diözesanverband Mainz, Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz

Anmeldung möglich ErLesenes - Literatur im Gespräch (05)

Fr. 01.02.2019 (10:00 - 11:30 Uhr) - Mi. 12.06.2019
Dozentin: Dr. Monika Lippke

Haben auch Sie Freude daran, literarische Werke immer wieder neu zu entdecken? Weil dies am besten gemeinsam gelingt, treffen wir uns in bewährter, offener Atmosphäre, um über unsere Leseerfahrungen ins Gespräch zu kommen.
Wir lesen bekannte und unbekannte literarische Werke verschiedener Gattungen und Epochen, von Stars und Sternchen der Literaturgeschichte. Unsere eigenen Perspektiven können sich im Austausch untereinander weiterentwickeln. Sie werden ergänzt durch Informationen zu den literatur- und kulturgeschichtlichen Kontexten des jeweiligen Werks. Wenn wir auf diese Weise die Literatur neu ins Leben holen, gibt es sicher manchen Schatz zu entdecken!
Wir starten beim ersten Termin mit Robert Seethaler: Ein ganzes Leben (2014). Die weiteren Texte werden aus einer Vorschlagsliste nach Interessenlage der Teilnehmer/innen ausgewählt.

Fr, 01.02.2019 Robert Seethaler: Ein ganzes Leben (2013)

Fr, 08.03.2019 Jeremias Gotthelf: Die schwarze Spinne (1842) Reclam

Mi, 27.03.2019* Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen (1844)
18:00 - 19:30 Uhr Reclam

Di, 23.04.2019* Peter Bichsel: Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann
18:30 - 20:00 Uhr kennenlernen (1964) Suhrkamp TB

Mi, 15.05.2019 Bertolt Brecht: Leben des Galilei (1938/39)
10:00 - 11:30 Uhr Edition Suhrkamp

Fr, 07.06.2019 Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker (1962) Diogenes
10:00 - 11:30 Uhr

Plätze frei Einführung in die Philosophie (10)

Mo. 25.11.2019 (10:30 - 13:00 Uhr) - Mo. 10.02.2020
Dozent: Christopher Nixon

Der Einstiegskurs in die Philosophie richtet sich an alle, die am kritischen Denken und interdisziplinären Fragestellungen interessiert sind. Thematische Kenntnisse sind nicht erforderlich. Halbjährlich wechselt das Thema.
Die Texte werden vor Kursbeginn in der vhs.cloud veröffentlicht. Rückfragen senden Sie gerne an nixon@uni-mainz.de.

Martha Nussbaum
Die Gegenwartsphilosophin und Altphilologin Martha Nussbaum (geb. 1947) ist moderne Aristotelikerin und liberale Feministin, die sich in ihren zahlreichen Büchern für eine internationale Gerechtigkeit einsetzt. 2016 erschien in Deutsch das hochaktuelle Buch "Nicht für den Profit! Warum Demokratie Bildung braucht", das ich nun im Kurs gemeinsam lesen möchte. Daneben wird die Lektüre einer weiteren Auswahl an exemplarischen Texten zeigen, wie Nussbaum sich mit Fragen der globalen Gerechtigkeit auseinandergesetzt und die zentrale Bedeutung der Literatur für die Philosophie begründet hat. Dabei wird uns insbesondere die "Antigone" des Sophokles beschäftigen, die auch Judith Butlers Buch "Antiogones Verlangen. Verwandtschaft zwischen Leben und Tod" behandelt. Es wird den Kurs beschließen.
Zur Einführung empfehle ich das frühe und interessante Interview Nussbaums mit Bill Moyers, das auf YouTube angesehen werden kann (https://www.youtube.com/watch?v=tWfK1E4L--c).

Plätze frei Ensemble cantilena aurea (25)

Fr. 08.11.2019 10:00 - 12:00 Uhr
Dozentin: Sabine Heller

Ensemble cantilena aurea
Tintinnabuli oder das Rätsel des Glockenrades

Eigentlich will Felix lieber zum Fußball, doch nun steht eine Musikarbeit zum Thema Mittelalter ins Haus. Eher widerwillig macht er sich auf ins Schulkonzert, um wenigstens einigermaßen vorbereitet zu sein. Zu seiner Überraschung findet Felix im Theater aber nur einen brummigen Hausmeister und eine leere Bühne mit alten Instrumenten vor. Neugierig stöbert er zwischen den Raritäten herum und setzt auch das seltsame Rad voller Glocken in Gang. Sein berauschender Klang zieht die Gedanken des Jungen in einen Strudel der Zeit. Alles eine Blüte der Phantasie? Mehr als ein halbes Jahrtausend zurück in der Vergangenheit, trifft er auf Matthis „mit der goldenen Stimme“, einen fahrenden Sänger. Fasziniert und verunsichert zugleich erlebt Felix mit ihm emeinsam mittelalterliches Leben und die Musik dieser Zeit. Doch irgendwann beginnt er sich zu fragen, wie er denn wieder nach Hause kommt...
Mittels Schauspiel, Figurenspiel und konzertanten Szenen wird die Geschichte einer fiktiven Reise in das Jahr 1399 erzählt. Gemeinsam mit dem Protagonisten Felix lernen die Schüler die Musik und das Weltbild des Mittelalters kennen und erhalten einen Eindruck vom Alltagsleben dieser Epoche. Sehen und Hören werden abwechselnd in den Focus der Aufmerksamkeit gerückt, um einerseits die Geschichte in eindrücklichen Bildern zu erzählen und andererseits die Schüler zur Konzentration auf das klangliche Erlebnis zu führen. Beim Singen eines mittelalterlichen Kanons wirken die Kinder aktiv am Geschehen mit. Die Musik erklingt auf Rekonstruktionen mittelalterlicher Instrumente wie z.B. Portativ, Harfe, Psalterium, Trumscheit, Glockenrad, Flöten, Hörner.
Das Bühnenbild greift Elemente mittelalterlicher Malerei auf. Das Ensemble « cantilena aurea » wuchs seit 2010 aus Mitgliedern der Ensembles « Ioculatores » und "barock a.c.c.u.u.t." Leipzig
im Rahmen eines umfangreichen Schüler- Projektes zu den historisch mittelalterlichen Hintergründen von Händels Oper "Ottone" im Händelhaus Halle/S. zusammen.
Es besteht aus drei profilierten Musikern/ Musikpädagogen und einem Musiker/Musikwissenschaftler/Historiker,
welche ihre vielseitigen künstlerischen, wissenschaftlichen und musikpädagogischen Erfahrungen in die gemeinsame Arbeit einbringen.
Innerhalb der Landesausstellung "Otto der Große und das Römische Reich" 2012 (Land Sachsen-Anhalt, Kulturhistorisches Museum Magdeburg)
war das Ensemble innerhalb verschiedener Veranstaltungen zu Gast sein.
Im Auftrag der Stadt Leipzig entstand 2013 in Zusammenarbeit mit dem Figurentheater Frank Schenke/Leipzig das Schülerkonzertprogramm
„Tintinnabuli oder das Rätsel des Glockenrades“ über Musik und Alltagsleben im Mittelalter.

Schulvorstellungen für Schüler*innen der 1. bis 6. Klasse aller Schultypen

Eine Veranstaltung der Volkshochschule und Musikschule Bingen in Kooperation mit dem Museum am Strom und der Stadtjugendpflege Bingen.

Plätze frei Ensemble cantilena aurea (26)

Fr. 08.11.2019 12:00 - 13:30 Uhr
Dozentin: Sabine Heller

Ensemble cantilena aurea
Tintinnabuli oder das Rätsel des Glockenrades

Eigentlich will Felix lieber zum Fußball, doch nun steht eine Musikarbeit zum Thema Mittelalter ins Haus. Eher widerwillig macht er sich auf ins Schulkonzert, um wenigstens einigermaßen vorbereitet zu sein. Zu seiner Überraschung findet Felix im Theater aber nur einen brummigen Hausmeister und eine leere Bühne mit alten Instrumenten vor. Neugierig stöbert er zwischen den Raritäten herum und setzt auch das seltsame Rad voller Glocken in Gang. Sein berauschender Klang zieht die Gedanken des Jungen in einen Strudel der Zeit. Alles eine Blüte der Phantasie? Mehr als ein halbes Jahrtausend zurück in der Vergangenheit, trifft er auf Matthis „mit der goldenen Stimme“, einen fahrenden Sänger. Fasziniert und verunsichert zugleich erlebt Felix mit ihm emeinsam mittelalterliches Leben und die Musik dieser Zeit. Doch irgendwann beginnt er sich zu fragen, wie er denn wieder nach Hause kommt...
Mittels Schauspiel, Figurenspiel und konzertanten Szenen wird die Geschichte einer fiktiven Reise in das Jahr 1399 erzählt. Gemeinsam mit dem Protagonisten Felix lernen die Schüler die Musik und das Weltbild des Mittelalters kennen und erhalten einen Eindruck vom Alltagsleben dieser Epoche. Sehen und Hören werden abwechselnd in den Focus der Aufmerksamkeit gerückt, um einerseits die Geschichte in eindrücklichen Bildern zu erzählen und andererseits die Schüler zur Konzentration auf das klangliche Erlebnis zu führen. Beim Singen eines mittelalterlichen Kanons wirken die Kinder aktiv am Geschehen mit. Die Musik erklingt auf Rekonstruktionen mittelalterlicher Instrumente wie z.B. Portativ, Harfe, Psalterium, Trumscheit, Glockenrad, Flöten, Hörner.
Das Bühnenbild greift Elemente mittelalterlicher Malerei auf. Das Ensemble « cantilena aurea » wuchs seit 2010 aus Mitgliedern der Ensembles « Ioculatores » und "barock a.c.c.u.u.t." Leipzig
im Rahmen eines umfangreichen Schüler- Projektes zu den historisch mittelalterlichen Hintergründen von Händels Oper "Ottone" im Händelhaus Halle/S. zusammen.
Es besteht aus drei profilierten Musikern/ Musikpädagogen und einem Musiker/Musikwissenschaftler/Historiker,
welche ihre vielseitigen künstlerischen, wissenschaftlichen und musikpädagogischen Erfahrungen in die gemeinsame Arbeit einbringen.
Innerhalb der Landesausstellung "Otto der Große und das Römische Reich" 2012 (Land Sachsen-Anhalt, Kulturhistorisches Museum Magdeburg)
war das Ensemble innerhalb verschiedener Veranstaltungen zu Gast sein.
Im Auftrag der Stadt Leipzig entstand 2013 in Zusammenarbeit mit dem Figurentheater Frank Schenke/Leipzig das Schülerkonzertprogramm
„Tintinnabuli oder das Rätsel des Glockenrades“ über Musik und Alltagsleben im Mittelalter.

Schulvorstellungen für Schüler*innen der 1. bis 6. Klasse aller Schultypen

Eine Veranstaltung der Volkshochschule und Musikschule Bingen in Kooperation mit dem Museum am Strom und der Stadtjugendpflege Bingen.

Anmeldung möglich VHS-Rheinhessenschiff 2019: Heimat ist (k)ein Ort (35)

Fr. 06.09.2019 15:00 - 23:30 Uhr
Dozentin:

Das VHS-Rheinhessenschaiff 2019: Heimat ist (k)ein Ort

Für die einen ist Heimat ein konkreter Begriff, der die biografische Herkunft beschreibt, für andere die "schönste Utopie". (Robert Menasse)
Das 50-jährige Bestehen des Landkreises Mainz-Bingen ist für uns ein Anlass sich mit dem Thema zu beschäftigen.
Initiiert vom deutschen Sprachrat und vom Goethe-Institut wurde das Wort Heimat im Jahre 2004 in einem Wettbewerb zum schönsten deutschen Wort gewählt. Mit diesem Wort werden Erinnerungen hervorgerufen, die aufgeladen sind mit Sehnsüchten, mit Bildern, Träumen und Gefühlen, mit Literatur, mit Musik und Gesang.

Wir nehmen Sie mit auf eine musikalische und literarische Reise über den Rhein zum Thema Heimat.

Bitte beachten Sie: Es werden auf dem Schiff nummerierte Plätze zum Preis von 20 € angeboten. Eine Übersicht über die freien Plätze finden Sie im Internet unter www.vhs.bingen.de. Die Karten werden per Post zugesandt. Der Vorverkauf startet am 01.04.2019 bei der VHS Bingen, Tel. 06721-308850.

Abfahrt in Bingen: 15.00 Uhr, Anleger Nr. 6, Hindenburganlage, Einlass: 14.30 Uhr, Rückkehr ca. 23.30 Uhr
Abfahrt in Mainz: 17.30 Uhr, Anlger Bingen-Rüdesheimer, Uferstr. 33, Einlass: 17.00 Uhr, Rückkehr in Mainz ca. 22.00 Uhr.

In Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen und mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung Kultur im Landkreis Mainz-Bingen, die Sparkasse Mainz und die Sparkasse Rhein-Nahe.