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Programm / Programm / Gesellschaft / Hildegard von Bingen
Programm / Programm / Gesellschaft / Hildegard von Bingen

Anmeldung möglich Semestereröffnung: Digitalisierung und Ethik (00)

Mi. 05.02.2020 19:00 - 20:30 Uhr
Dozent: Dr. Dr. h. c. Volker Jung

Semestereröffnung
Vortrag "Digitalisierung und Ethik" von Dr. Volker Jung

Vor 50 Jahren wurde mit der ersten Netzwerkverbindung der Grundstein für das Internet gelegt. Die neuen Kommunikationsmöglichkeiten entwickeln sich seither rasant weiter und durchdringen inzwischen alle Bereiche unseres Lebens, privat und gesellschaftlich. Die Digitalisierung ändert dabei tiefgreifend, wie wir leben, arbeiten und miteinander umgehen. Fast jeder Aspekt unseres Lebens hat heute eine digitale Komponente, um ihn schneller, effizienter oder auch nachhaltiger zu machen. Die Entwicklung hin zu einem digitalen Zeitalter ist an sich nicht verwerflich, aber sie wirft ethische Fragen auf, die im Vortrag diskutiert werden. Inwieweit ist die Autonomie des Menschen durch die Digitalisierung bedroht? Ist es gerechtfertigt, moralisch schwierige Entscheidungen auf Algorithmen auszulagern und sie damit als objektiv und unumstößlich erscheinen lassen? Worin liegen die ethischen Herausforderungen der Digitalisierung in unserer Gesellschaft? Inwieweit verändert die Digitalisierung unser Wertesystem?

In Zusammenarbeit mit der evangelischen Johanneskirchengemeinde Bingen und der Christuskirchengemeinde Bingen-Büdesheim.

Plätze frei Weiber, Wirtinnen und Heilige (11)

Sa. 25.04.2020 16:00 - 17:30 Uhr
Dozentin:

Auf den Spuren bekannter und weniger bekannter Frauen
Wir werden Hildegard von Bingen begegnen, Ida Dehmel-Coblenz, der in Bingen gebürtigen Muse des Jugendstils und GEDOK-Gründerin sowie Bekanntschaft mit der einst in Bingen lebenden Schriftstellerin und Journalistin Luise Schulze-Brück machen, so Gästeführerin Luise Lutterbach.
Diese ebenso informative wie unterhaltsame und mit Anekdoten gewürzte Zeitreise durch die weibliche Seite der Binger Geschichte führt durch die Vorstadt in die Binger Innenstadt und endet am Binger Krankenhaus, wo einst die Reichsgräfin von Kesselstatt, Schwester Elisabeth, legendäre Oberin der Borromäerinnen mit Heldinnenstatus, wirkte. Teilnahme von Männern ausdrücklich erwünscht!
In Zusammenarbeit und mit finanzieller Unterstützung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Bingen und des Landes Rheinland-Pfalz.