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Programm / Programm / Vorträge
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Anmeldung möglich Abgrenzung - klar und stimmig (10616)

Sa. 31.10.2020 (09:30 - 13:30 Uhr) - Sa. 05.12.2020
Dozentin: Dr. Monika Lippke

Abgrenzung - klar und stimmig - Workshop für Frauen
Im Alltag fällt es uns oft nicht leicht, unsere eigenen Grenzen zu respektieren und uns freundlich und bestimmt gegenüber den Ansprüchen anderer abzugrenzen. Eine wichtige Voraussetzung schaffen wir, indem wir uns unserer eigenen Position bewusst werden. Wer sicher in sich verankert ist, hat einen eigenen Standpunkt und kann von dort aus das Verhältnis zwischen persönlichen Bedürfnissen und äußeren Anforderungen flexibel ausloten.
In diesem Workshop geht es daher auch um Selbst-Wahrnehmung und Selbst-Vertrauen, zu denen körperorientierte Methoden einen wirksamen Zugang eröffnen. Viele praktische Übungen zielen darauf, neue Handlungsmöglichkeiten zu erproben. Da neben der geistigen und emotionalen auch die körperliche Intelligenz einbezogen wird, werden Veränderungen nachhaltig erlebbar.
Inhaltlich geht es u.a. um folgende Fragen: Wo liegen aktuell meine Grenzen? Geben sie Sicherheit oder engen sie ein? Wer setzt sie? Wer oder was überschreitet meine Grenzen? Wie bestimme ich meine Grenzen selbst?

In Zusammenarbeit und mit finanzieller Unterstützung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Bingen und des Landes Rheinland-Pfalz.

Die Kursgebühr beträgt 53,00 €; zu zahlender Eigenanteil: 22,00 €

Anmeldung möglich Abiy Ahmed - Friedensnobelpreisträger 2019 (10210)

Di. 04.05.2021 19:00 - 21:15 Uhr in VHS Bingen Hauptgebäude
Dozentin:

Abiy Ahmed
Friedensnobelpreisträger 2019

Am 10. Dezember 2019 wurde der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed in Oslo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Er steht damit in einer Reihe mit verdienten Friedensnobelpreisträgern wie Willy Brandt oder Martin Luther King, aber auch mit eher zweifelhaften Preisträgern wie Henry Kissinger. Wie verdient ist die Auszeichnung?
Der Politikwissenschaftler Dr. Florian Pfeil, Direktor der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung in Ingelheim, analysiert das Wirken des aktuellen Preisträgers. Was hat Abyi Ahmed in seinen zu diesem Zeitpunkt nicht einmal 2 Jahren Amtszeit als Regierungschef in seinem Heimatland Äthiopien bewegt? Wie hat er dem Frieden gedient? Kurz: Ist die Auszeichnung verdient? Zugleich wirft Pfeil einen Blick auf die innen- und außenpolitische Situation Äthiopiens und auf die großen Herausforderungen, vor denen Äthiopien und Abiy Ahmed stehen.

Keine Online-Anmeldung möglich Letzte-Hilfe-Kurs (10510)

Sa. 17.04.2021 11:00 - 15:00 Uhr
Dozentin: Malteser-Hospizdienst

Letzte-Hilfe-Kurs - Am Ende wissen, wie es geht

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen. Um dieses Wissen zurückzugewinnen, bieten wir einen Kurz-Kurs zur "Letzten Hilfe" an. In diesen Letzte-Hilfe-Kursen lernen interessierte Bürgerinnen und Bürger, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können.
Kleines 1x1 der Sterbebegleitung
Wir vermitteln Basiswissen, Orientierung und einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern ist auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.
Begleiten statt töten
Die letzte Hilfe, die einem Menschen in seinem Leben zuteil wird, darf keine sein, die ihn tötet. Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen. In unserem Letzte-Hilfe-Kurs vermitteln wir beides.

Keine Online-Anmeldung möglich Letzte-Hilfe-Kurs (10512)

Sa. 19.06.2021 11:00 - 15:00 Uhr
Dozentin: Malteser-Hospizdienst

Letzte-Hilfe-Kurs - Am Ende wissen, wie es geht

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen. Um dieses Wissen zurückzugewinnen, bieten wir einen Kurz-Kurs zur "Letzten Hilfe" an. In diesen Letzte-Hilfe-Kursen lernen interessierte Bürgerinnen und Bürger, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können.
Kleines 1x1 der Sterbebegleitung
Wir vermitteln Basiswissen, Orientierung und einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern ist auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.
Begleiten statt töten
Die letzte Hilfe, die einem Menschen in seinem Leben zuteil wird, darf keine sein, die ihn tötet. Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen. In unserem Letzte-Hilfe-Kurs vermitteln wir beides.

Keine Online-Anmeldung möglich Hochsensibel - was fürr ein Glück (10530)

Sa. 06.03.2021 09:30 - 11:45 Uhr
Dozentin: Katja Wobornik

Hochsensibel - was für ein Glück
Der Kurs richtet sich an alle, die gerne etwas über das Thema Hochsensibilität erfahren möchten, alle, die vielleicht selbst hochsensibel sind oder die Kinder haben, die hochsensibel sind.
Es gibt Menschen gibt, bei denen bestimmte Reize stärker ausgeprägt sind, als bei anderen. Elaine Aron hat den Begriff Hochsensibilität schon 1997 geprägt. Es ist also kein neuer Modebegriff. Hochsensibilität zu diagnostizieren ist bisweilen noch nicht möglich, da die Forschung noch nicht so weit entwickelt ist. Die Menschen mit einer Hochsensibilität verfügen aber über bestimmte Wesensmerkmale, die unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Damit Kinder ihr Potential voll und ganz entfalten können, benötigen diese Kinder bestimmte Rahmenbedingungen. Eltern dürfen das Potential und die Besonderheiten ihrer Kinder erkennen lernen, und erfahren, welche Rahmenbedingungen die Kinder benötigen, um sich optimal entwickeln zu können.
Erfahren Sie, was Hochsensibilität bedeutet, wie man sie erkennt, und wie man diese als Stärke nutzt.

Keine Online-Anmeldung möglich Hochsensibel - was fürr ein Glück (10532)

Fr. 19.03.2021 18:30 - 20:45 Uhr
Dozentin: Katja Wobornik

Hochsensibel - was für ein Glück
Der Kurs richtet sich an alle, die gerne etwas über das Thema Hochsensibilität erfahren möchten, alle, die vielleicht selbst hochsensibel sind oder die Kinder haben, die hochsensibel sind.
Es gibt Menschen gibt, bei denen bestimmte Reize stärker ausgeprägt sind, als bei anderen. Elaine Aron hat den Begriff Hochsensibilität schon 1997 geprägt. Es ist also kein neuer Modebegriff. Hochsensibilität zu diagnostizieren ist bisweilen noch nicht möglich, da die Forschung noch nicht so weit entwickelt ist. Die Menschen mit einer Hochsensibilität verfügen aber über bestimmte Wesensmerkmale, die unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Damit Kinder ihr Potential voll und ganz entfalten können, benötigen diese Kinder bestimmte Rahmenbedingungen. Eltern dürfen das Potential und die Besonderheiten ihrer Kinder erkennen lernen, und erfahren, welche Rahmenbedingungen die Kinder benötigen, um sich optimal entwickeln zu können.
Erfahren Sie, was Hochsensibilität bedeutet, wie man sie erkennt, und wie man diese als Stärke nutzt.

Plätze frei Glücklich lebst sich's besser - mit Hl. Hildegard und Feng Shui (10618)

Di. 09.03.2021 18:00 - 20:15 Uhr
Dozentin: Susanne Eva Oelerich

Glücklich lebt sich’s besser - mit Hl. Hildegard und Feng Shui
Wie kann unser Leben gut gelingen - in diesen bewegten Zeiten? Wenn wir gut auf unseren Körper achten, wenn wir nach Innen hören und zusätzlich unsere Umgebung im Blick haben. Hildegard von Bingen beschrieb bereits vor rund 900 Jahren solch einen ganzheitlichen Weg, der uns nachhaltig stärken kann. Dazu können eine "frohmachende Ernährung" und vitalisierende DAO-Bewegungen beitragen, außerdem unsere Gedanken sowie als Basis eine "wohltuende Umgebung" - aus Sicht der Heiligen Hildegard wie auch der chinesischen Raumkunst Feng Shui.
Bitte mitbringen: Stift und Block für persönliche Notizen.

Plätze frei Spaß im Umgang mit Sand und Licht (10620)

Fr. 23.04.2021 14:00 - 17:00 Uhr in VHS Bingen Hauptgebäude
Dozentin: Sabine Markmann

Mit Sandwanne und Leuchttisch arbeiten ist einfach genial und immer ein Erlebnis für Kinder und Erwachsene. Sandspiele können nicht nur draußen, sondern auch im Gruppenraum durchgeführt werden. In Kombination mit dem Leuchttisch wird die pädagogische Arbeit komplettiert. In diesem Workshop werden wir die vielfältigen Möglichkeiten für die Sinnesförderung selbst erfahren. Lassen Sie sich für Ihre Arbeit mit den Kindern inspirieren.

Plätze frei Auf der Suche - wonach? Vom Leben und Schreiben der Ruth Klüger (20118)

Do. 28.01.2021 19:00 - 21:15 Uhr
Dozentin: Dr. Petra Urban

Auf der Suche - wonach? - Vom Leben und Schreiben der Ruth Klüger
Ein Gedenkvortrag von Dr. Petra Urban
Zur Erinnerung an Ruth Klügers Buchpräsentation 1993 in Bingen lädt der Arbeitskreis Jüdisches Bingen, in Kooperation mit der Stadt Bingen, der Volkshochschule Bingen und GEDOK-Wiesbaden Mainz zu einem Vortrag ein.
Ruth Klüger, 1931 in einem jüdischen Elternhaus in Wien geboren, wurde als Kind in die Konzentrationslager Theresienstadt und Auschwitz verschleppt. 1947 emigrierte sie in die USA und lehrte später Germanistik. Bekannt wurde sie durch ihre Autobiographie "weiter leben", deren Fortsetzung "unterwegs verloren", und ihren scharfsinnigen Essay "Frauen lesen anders".
Wie sehr sie "im Gestrüpp der Erinnerung" Heimat und Hoffnung in der Sprache der Literatur fand, zeigt Petra Urban in ihrem Vortrag über das Leben und Schreiben dieser großartigen Germanistin auf.

Plätze frei Vortrag: Psychische Krankheiten (30610)

Do. 04.02.2021 19:00 - 21:15 Uhr in VHS Bingen Hauptgebäude
Dozentin: Anni Braun

Psychische Krankheiten

Psychische Krankheiten (Psychosen und Neurosen) können jeden treffen. Sie sind genauso häufig wie körperliche Erkrankungen. Trotzdem werden sie in der Öffentlichkeit nicht im gleichen Maße wahrgenommen. Das liegt daran, dass sich die meisten Betroffenen (Kranke und Angehörige) schwer tun, darüber zu sprechen. Sie befürchten Vorurteile und Ablehnung.
Dieser Vortrag soll helfen, solche Vorurteile abzubauen und die Fragen zu klären:
Wo liegen die Ursachen für psychische Erkrankungen?
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Was kann man zur Vorbeugung tun.



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