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Programm / Programm / Vorträge
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Plätze frei Impulsgeber Rheinisches Technikum (10)

Mo. 08.04.2019 19:00 - 21:15 Uhr
Dozentin: Hilke Wiegers

Vom Werden eines international erfolgreichen Bildungsunternehmens

2018 gehört die Technische Hochschule mit seinen über 2600 Studierenden, rund 30 Studiengängen und zwei Standorten, in der Berlinstraße und in der Rochusallee, zu den repräsentativen Aushängeschildern der Stadt Bingen. Als privates Bildungsunternehmen des Berliner Regierungsbaumeisters Hermann Hoepke 1897 gegründet, durchlebte das "Rheinische Technikum Bingen" in den ersten Jahrzehnten seiner Geschichte so manche Höhen und Tiefen.

Die Historikerin Hilke Wiegers schildert in einem von vielen historischen Bildern unterlegten Vortrag über die frühen Jahre des Technikums, wie Hermann Hoepke gegen viele Widrigkeiten sein Bildungsunternehmen zum Erfolg führte, welche Turbulenzen das Verhältnis zwischen Bingern und Studierenden des Technikums barg und was das Schicksal für so manchen "Techniker" bereit hielt.

Plätze frei Spaß im Umgang mit Sand und Licht (20)

Fr. 05.04.2019 14:00 - 17:00 Uhr
Dozentin: Sabine Markmann

Mit Sandwanne und Leuchttisch arbeiten ist einfach genial und immer ein Erlebnis für Kinder und Erwachsene. Sandspiele können nicht nur draußen, sondern auch im Gruppenraum durchgeführt werden. In Kombination mit dem Leuchttisch wird die pädagogische Arbeit komplettiert. In diesem Workshop werden wir die vielfältigen Möglichkeiten für die Sinnesförderung selbst erfahren. Lassen Sie sich für Ihre Arbeit mit den Kindern inspirieren.

Anmeldung auf Warteliste Erste Hilfe am Kind (40)

Sa. 23.03.2019 10:00 - 14:00 Uhr
Dozentin: Sandra Völker

Stellen Sie sich vor, Ihr Kind fällt vom Klettergerüst und ist bewusstlos, es verschluckt sich und droht zu ersticken oder bekommt in der Nacht einen Pseudokrupp.
Im Erste Hilfe Kurs lernen Sie, wie Sie bei einem Kindernotfall richtig und schnell reagieren. Die Dozentin nimmt Ihnen die Angst, etwas Falsches zu tun und bespricht in angenehmer Atmosphäre die richtigen Maßnahmen und Handgriffe.
Kursinhalte sind u.a.: Unfälle verhüten, Notruf, Stürze - Schädelhirntrauma, stumpfe Bauchverletzungen Wunden, Knochenbrücke, Bewusstlosigkeit und "stabile Seitenlage", Einatmen / Verschlucken von Fremdkörpern, Pseudokrupp, Vergiftungen, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Fieberkrampf, Verbrennungen, Inhalt Hausapotheke.
Alle vermittelten Kursinhalte dürfen Sie als Handout mit nach Hause nehmen.

Plätze frei Gesprächskreis Perspektive 60plus - Über die Chancen des Alters (10)

Mo. 06.05.2019 (14:00 - 17:00 Uhr) - Mo. 20.05.2019
Dozentin: Pia Bischel

Gesprächskreis Über die Chancen des Alters
Wir leben in einer Übergangsphase, in der zaghafter Altersoptimismus keimt und Negativkonzepte des Alters bröckeln. Vieles ist im Fluss. Unser Leben verläuft anders als das unserer Eltern und Großeltern - länger, meist gesünder, oft fordernder. Erstmals in der Geschichte haben wir die Chance, sehr viel dafür zu tun, unser "Alter" zu genießen - es ist Leben pur - mit mehr Zeit, mehr Möglichkeiten, mehr Herausforderungen.
Die Kunst des Lebens liegt darin, die eigenen Chancen für sich zu entdecken und in Maßen zu nutzen. Wie wollen wir leben? Welche Zukunftsideen beschäftigen uns? Welche gesellschaftlichen Fragen interessieren uns? Darüber und über vieles mehr möchten wir uns gerne mit Ihnen austauschen.
Kursinhalte:
Modul 1: Zeitenwende und Aktionsradius
Modul 2: Ressourcen und Werte
Modul 3: Selbstbestimmte Lebensqualität

Plätze frei Abgrenzung - klar und stimmig (12)

Sa. 09.03.2019 (09:30 - 13:30 Uhr) - Sa. 16.03.2019
Dozentin: Dr. Monika Lippke

Im Alltag fällt es uns oft nicht leicht, unsere eigenen Grenzen zu respektieren und uns freundlich und bestimmt gegenüber den Ansprüchen anderer abzugrenzen. Eine wichtige Voraussetzung schaffen wir, indem wir uns unserer eigenen Position bewusst werden. Wer sicher in sich verankert ist, hat einen eigenen Standpunkt und kann von dort aus das Verhältnis zwischen persönlichen Bedürfnissen und äußeren Anforderungen flexibel ausloten.
In diesem Workshop geht es daher auch um Selbst-Wahrnehmung und Selbst-Vertrauen, zu denen körperorientierte Methoden einen wirksamen Zugang eröffnen. Viele praktische Übungen zielen darauf, neue Handlungsmöglichkeiten zu erproben. Da neben der geistigen und emotionalen auch die körperliche Intelligenz einbezogen wird, werden Veränderungen nachhaltig erlebbar.
Inhaltlich geht es u.a. um folgende Fragen: Wo liegen aktuell meine Grenzen? Geben sie Sicherheit oder engen sie ein? Wer setzt sie? Wer oder was überschreitet meine Grenzen? Wie bestimme ich meine Grenzen selbst?

Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung, Decke, ggf. Kissen.

In Zusammenarbeit und mit finanzieller Unterstützung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Bingen und des Landes Rheinland-Pfalz.

Die Kursgebühr beträgt 53,00 €; zu zahlender Eigenanteil: 22,00 €

Plätze frei Abgrenzung - ich bleib dabei! - Vertiefung (16)

Di. 02.04.2019 (18:00 - 19:30 Uhr) - Di. 18.06.2019
Dozentin: Dr. Monika Lippke

Vertiefung des Workshops für Frauen
Aufbauend auf den Workshop bietet dieser Kurs die Gelegenheit, sich weiterhin regelmäßig mit dem Thema "Abgrenzung" zu beschäftigen, das Gelernte zu vertiefen und die Erfahrungen aus dem Alltag in der Gruppe zu reflektieren.
Im 14-tägigen Rhythmus werden jeweils neue Praxisübungen angeboten und Fallbeispiele der Teilnehmerinnen besprochen, um gemeinsam konkrete Veränderungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Durch gezielte Übungen wird außerdem die Wahrnehmung der eigenen Position und der eigenen Grenzen kontinuierlich verfeinert.

Plätze frei Goethes mineralogischer Ausflug nach Rüdesheim und Bingen (70)

Do. 21.03.2019 19:00 - 22:00 Uhr
Dozent: Prof.Dr. Manfred Beller

Der Vortrag eröffnet eine neue Sicht auf die volkstümliche Erzählung vom "Sankt Rochus-Fest zu Bingen" (1814). Drei Herren, der Weimarer Minister Goethe, der Berliner Komponist Zelter und der nassauische Oberbergrat Cramer, sind von Wiesbaden aus durch den Rheingau gefahren, um in Rüdesheim die Mineralien-Sammlung von Amtmann Götz zu besichtigen. Erst in Rüdesheim haben sie von der bevorstehenden Wallfahrt zur wiederaufgebauten Rochuskapelle erfahren.
Goethe hatte sich schon jahrzehntelang mit Bergbau, Gesteinskunde und Mineralien beschäftigt. Deshalb interessierten ihn zuerst die Formen und die Bodenbeschaffenheit der Landschaft am Strom und besonders die Quarzitfelsen am Fuße des Rochusbergs, die er zweimal aufgesucht hat. Die geologischen und mineralogischen Leitmotive charakterisieren die erst zwei Jahre später (1816) abgeschlossene Erzählung vom Rochusfest.