Gesellschaft
Gesellschaft
Kultur
Kultur
Gesundheit
Gesundheit
Sprachen
Sprachen
Beruf
Beruf
Grundbildung
Grundbildung
Grundbildung
Spezial
Reisen
Reisen
Programm / Programm / VHS-Spezial
Im Programmbereich Spezial finden Sie alle unsere Angebote, die Ihre besondere Aufmerksamkeit verdienen. Dazu gehören neben dem lang-jährig bekannten und beliebten Literaturschiff auch Veranstaltungen zur Interkulturellen Woche, unsere jeweilige Semestereröffnung und vieles mehr.


Seite 2 von 3

Anmeldung möglich 25. Binger Literaturschiff (Preiskategorie A) (20130A)

Fr. 07.06.2024 18:15 - 22:45 Uhr
Dozentin:

Am 07. Juni 2024 ist es wieder soweit. Das Binger Literaturschiff wird mit bekannten Autorinnen und Autoren auf eine literarische Reise zwischen Bingen und der Loreley gehen.

Schifffahrt Bingen - Loreley und zurück mit 3 Lesungen

Das Binger Literaturschiff wird seit 1999 von der Volkshochschule Bingen veranstaltet. Während der Fahrt auf der landschaftlich schönen Strecke zwischen Bingen und der Loreley hören wir die Lesungen von 3 Autoren. Die Fahrt dauert von 18.15 Uhr bis ungefähr 22.30 Uhr; die einzelnen Lesungen zwischen 30 und 45 Min. Zwischen den Lesungen gibt es passend dazu ein musikalisches Rahmenprogramm.

Adriana Altaras: Lieber allein, als in schlechter Gesellschaft
Adriana Altaras wurde 1960 in Zagreb geboren, lebte ab 1964 in Italien, dann in Deutschland. Sie studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen
und inszeniert seit den Neunzigerjahren an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt u.a. den Bundesfilmpreis und den Sil­bernen Bären für schauspielerische Leistungen. 2012 erschien ihr Bestseller Titos Brille. Besser allein als in schlechter Gesellschaft – meine eigensinnige Tante: Adriana Altaras erzählt von ihrer Tante, der schönen Teta Jele. Von einer Frau, die 101 Jahre alt wurde, die spanische Grippe, das KZ und ihre norditalienische Schwiegermutter überlebte. Von einer so liebevollen wie eigensinnigen Beziehung. Und davon, wie man lernt, das Leben anzunehmen. Als ihre Eltern aus Zagreb fliehen müssen, kommt Adriana mit vier Jahren zu ihrer Tante nach Italien. Dorthin wird sie ihr Leben lang zurückkehren. Als Jugendliche in den Sommerferien, mit ihrer gesamten Abiklasse – und mit all ihren Liebhabern, die Tantchens aristokratischem Blick standhalten müssen. Und auch als Adrianas Mann sie nach dreißig Jahren Ehe verlässt, ist es ihre 98-jährige Tante, die ihr am Gardasee mit jeder Menge Pasta, pragmatischen Ratschlägen und Barbesuchen zur Seite steht. Adriana Altaras entwirft ein zartes, bewegendes und zugleich irre komisches Porträt einer wunderbar kapriziösen Frau. Ein tröstliches, ein inniges Buch, das erzählt, wie man das Leben annehmen und wie man es loslassen kann.
Saša Stanišic: Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne (Erscheint am: 30.05.2024)
Was wäre, wenn man nicht diese eine Entscheidung getroffen hätte, sondern diese ganz andere? Was wäre, hätte man der Erwartung getrotzt? Und: wäre es nicht schön, könnte man ein Leben probeweise erfahren, bevor man es wirklich lebt? Die neuen Erzählungen von Saša Stanišic widmen sich diesem permanenten Grübeln an den Kreuzwegen unserer Biografie, an denen man doch auch einmal einen überraschenderen Weg hätte gehen oder eine Lüge hätte aussprechen können. So wie die Reinigungskraft, die beschließt, mit einer Bürste aus Ziegenhaar in der Hand, endlich auch das Leben in die eigenen Hände zu nehmen. So wie der deutsch-bosnische Schriftsteller, der zum ersten Mal nach Helgoland reist, nur um dort festzustellen, dass er schon einmal auf Helgoland gewesen ist. So wie der Vater, der bereit ist zu betrügen, um endlich gegen den achtjährigen Sohn im Memory zu gewinnen. Saša Stanišic wurde 1978 in Višegrad (Jugoslawien) geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Seine Erzählungen und Romane wurden in über 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Saša Stanišic erhielt u. a. den Preis der Leipziger Buchmesse für »Vor dem Fest« und für »Herkunft« den Deutschen Buchpreis 2019. Er lebt und arbeitet in Hamburg. Auf dem Binger Literaturschiff liest er nun zum dritten Mal.

Thommie Bayer: Einer fehlt (Erscheint am: 28.03.2024)
Thommie Bayer: 1953 in Esslingen geboren, studierte Malerei und war Liedermacher, bevor er 1984 begann, Stories, Gedichte und Romane zu schreiben. Neben anderen erschienen von ihm „Die gefährliche Frau“, „Singvogel“, der für den Deutschen Buchpreis nominierte Roman „Eine kurze Geschichte vom Glück“ und zuletzt „Das Glück meiner Mutter“ und „Sieben Tage Sommer“.
Einer fehlt: Die Geschichte einer großen Freundschaft und ihrer schwersten Prüfung: In den wilden 70ern haben sich Georg, Paul und Schubert auf einer Italienreise kennengelernt und sind seither die engsten Freunde. Verbunden und zeitweise getrennt wurden und werden sie durch Carolin, in die alle drei verliebt und mit der sie nacheinander zusammen waren, Schubert bis heute. Als Georgs Frau stirbt und er aus Wien verschwindet, machen Schubert und Paul sich auf die Suche nach ihm - und nach ihrer Vergangenheit. Eine sentimentale Reise in die Gefilde der Freundschaft und der Liebe, die bis nach Ligurien führt.

Mit freundlicher Unterstützung durch den Kultursommer Rheinland-Pfalz, die Stiftung Kultur im Landkreis Mainz-Bingen und die Bingen-Rüdesheimer Schifffahrtsgesell­schaft mbH.

Anmeldung möglich 25. Binger Literaturschiff (Preiskategorie B) (20130B)

Fr. 07.06.2024 18:15 - 22:45 Uhr
Dozentin:

Am 07. Juni 2024 ist es wieder soweit. Das Binger Literaturschiff wird mit bekannten Autorinnen und Autoren auf eine literarische Reise zwischen Bingen und der Loreley gehen.

Schifffahrt Bingen - Loreley und zurück mit 3 Lesungen

Das Binger Literaturschiff wird seit 1999 von der Volkshochschule Bingen veranstaltet. Während der Fahrt auf der landschaftlich schönen Strecke zwischen Bingen und der Loreley hören wir die Lesungen von 3 Autoren. Die Fahrt dauert von 18.15 Uhr bis ungefähr 22.30 Uhr; die einzelnen Lesungen zwischen 30 und 45 Min. Zwischen den Lesungen gibt es passend dazu ein musikalisches Rahmenprogramm.

Adriana Altaras: Lieber allein, als in schlechter Gesellschaft
Adriana Altaras wurde 1960 in Zagreb geboren, lebte ab 1964 in Italien, dann in Deutschland. Sie studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen
und inszeniert seit den Neunzigerjahren an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt u.a. den Bundesfilmpreis und den Sil­bernen Bären für schauspielerische Leistungen. 2012 erschien ihr Bestseller Titos Brille. Besser allein als in schlechter Gesellschaft – meine eigensinnige Tante: Adriana Altaras erzählt von ihrer Tante, der schönen Teta Jele. Von einer Frau, die 101 Jahre alt wurde, die spanische Grippe, das KZ und ihre norditalienische Schwiegermutter überlebte. Von einer so liebevollen wie eigensinnigen Beziehung. Und davon, wie man lernt, das Leben anzunehmen. Als ihre Eltern aus Zagreb fliehen müssen, kommt Adriana mit vier Jahren zu ihrer Tante nach Italien. Dorthin wird sie ihr Leben lang zurückkehren. Als Jugendliche in den Sommerferien, mit ihrer gesamten Abiklasse – und mit all ihren Liebhabern, die Tantchens aristokratischem Blick standhalten müssen. Und auch als Adrianas Mann sie nach dreißig Jahren Ehe verlässt, ist es ihre 98-jährige Tante, die ihr am Gardasee mit jeder Menge Pasta, pragmatischen Ratschlägen und Barbesuchen zur Seite steht. Adriana Altaras entwirft ein zartes, bewegendes und zugleich irre komisches Porträt einer wunderbar kapriziösen Frau. Ein tröstliches, ein inniges Buch, das erzählt, wie man das Leben annehmen und wie man es loslassen kann.
Saša Stanišic: Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne (Erscheint am: 30.05.2024)
Was wäre, wenn man nicht diese eine Entscheidung getroffen hätte, sondern diese ganz andere? Was wäre, hätte man der Erwartung getrotzt? Und: wäre es nicht schön, könnte man ein Leben probeweise erfahren, bevor man es wirklich lebt? Die neuen Erzählungen von Saša Stanišic widmen sich diesem permanenten Grübeln an den Kreuzwegen unserer Biografie, an denen man doch auch einmal einen überraschenderen Weg hätte gehen oder eine Lüge hätte aussprechen können. So wie die Reinigungskraft, die beschließt, mit einer Bürste aus Ziegenhaar in der Hand, endlich auch das Leben in die eigenen Hände zu nehmen. So wie der deutsch-bosnische Schriftsteller, der zum ersten Mal nach Helgoland reist, nur um dort festzustellen, dass er schon einmal auf Helgoland gewesen ist. So wie der Vater, der bereit ist zu betrügen, um endlich gegen den achtjährigen Sohn im Memory zu gewinnen. Saša Stanišic wurde 1978 in Višegrad (Jugoslawien) geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Seine Erzählungen und Romane wurden in über 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Saša Stanišic erhielt u. a. den Preis der Leipziger Buchmesse für »Vor dem Fest« und für »Herkunft« den Deutschen Buchpreis 2019. Er lebt und arbeitet in Hamburg. Auf dem Binger Literaturschiff liest er nun zum dritten Mal.

Thommie Bayer: Einer fehlt (Erscheint am: 28.03.2024)
Thommie Bayer: 1953 in Esslingen geboren, studierte Malerei und war Liedermacher, bevor er 1984 begann, Stories, Gedichte und Romane zu schreiben. Neben anderen erschienen von ihm „Die gefährliche Frau“, „Singvogel“, der für den Deutschen Buchpreis nominierte Roman „Eine kurze Geschichte vom Glück“ und zuletzt „Das Glück meiner Mutter“ und „Sieben Tage Sommer“.
Einer fehlt: Die Geschichte einer großen Freundschaft und ihrer schwersten Prüfung: In den wilden 70ern haben sich Georg, Paul und Schubert auf einer Italienreise kennengelernt und sind seither die engsten Freunde. Verbunden und zeitweise getrennt wurden und werden sie durch Carolin, in die alle drei verliebt und mit der sie nacheinander zusammen waren, Schubert bis heute. Als Georgs Frau stirbt und er aus Wien verschwindet, machen Schubert und Paul sich auf die Suche nach ihm - und nach ihrer Vergangenheit. Eine sentimentale Reise in die Gefilde der Freundschaft und der Liebe, die bis nach Ligurien führt.

Mit freundlicher Unterstützung durch den Kultursommer Rheinland-Pfalz, die Stiftung Kultur im Landkreis Mainz-Bingen und die Bingen-Rüdesheimer Schifffahrtsgesell­schaft mbH.

Plätze frei 25. Binger Literaturschiff (Preiskategorie C) (20130C)

Fr. 07.06.2024 18:15 - 22:45 Uhr
Dozentin:

Am 07. Juni 2024 ist es wieder soweit. Das Binger Literaturschiff wird mit bekannten Autorinnen und Autoren auf eine literarische Reise zwischen Bingen und der Loreley gehen.

Schifffahrt Bingen - Loreley und zurück mit 3 Lesungen

Das Binger Literaturschiff wird seit 1999 von der Volkshochschule Bingen veranstaltet. Während der Fahrt auf der landschaftlich schönen Strecke zwischen Bingen und der Loreley hören wir die Lesungen von 3 Autoren. Die Fahrt dauert von 18.15 Uhr bis ungefähr 22.30 Uhr; die einzelnen Lesungen zwischen 30 und 45 Min. Zwischen den Lesungen gibt es passend dazu ein musikalisches Rahmenprogramm.

Adriana Altaras: Lieber allein, als in schlechter Gesellschaft
Adriana Altaras wurde 1960 in Zagreb geboren, lebte ab 1964 in Italien, dann in Deutschland. Sie studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen
und inszeniert seit den Neunzigerjahren an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt u.a. den Bundesfilmpreis und den Sil­bernen Bären für schauspielerische Leistungen. 2012 erschien ihr Bestseller Titos Brille. Besser allein als in schlechter Gesellschaft – meine eigensinnige Tante: Adriana Altaras erzählt von ihrer Tante, der schönen Teta Jele. Von einer Frau, die 101 Jahre alt wurde, die spanische Grippe, das KZ und ihre norditalienische Schwiegermutter überlebte. Von einer so liebevollen wie eigensinnigen Beziehung. Und davon, wie man lernt, das Leben anzunehmen. Als ihre Eltern aus Zagreb fliehen müssen, kommt Adriana mit vier Jahren zu ihrer Tante nach Italien. Dorthin wird sie ihr Leben lang zurückkehren. Als Jugendliche in den Sommerferien, mit ihrer gesamten Abiklasse – und mit all ihren Liebhabern, die Tantchens aristokratischem Blick standhalten müssen. Und auch als Adrianas Mann sie nach dreißig Jahren Ehe verlässt, ist es ihre 98-jährige Tante, die ihr am Gardasee mit jeder Menge Pasta, pragmatischen Ratschlägen und Barbesuchen zur Seite steht. Adriana Altaras entwirft ein zartes, bewegendes und zugleich irre komisches Porträt einer wunderbar kapriziösen Frau. Ein tröstliches, ein inniges Buch, das erzählt, wie man das Leben annehmen und wie man es loslassen kann.
Saša Stanišic: Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne (Erscheint am: 30.05.2024)
Was wäre, wenn man nicht diese eine Entscheidung getroffen hätte, sondern diese ganz andere? Was wäre, hätte man der Erwartung getrotzt? Und: wäre es nicht schön, könnte man ein Leben probeweise erfahren, bevor man es wirklich lebt? Die neuen Erzählungen von Saša Stanišic widmen sich diesem permanenten Grübeln an den Kreuzwegen unserer Biografie, an denen man doch auch einmal einen überraschenderen Weg hätte gehen oder eine Lüge hätte aussprechen können. So wie die Reinigungskraft, die beschließt, mit einer Bürste aus Ziegenhaar in der Hand, endlich auch das Leben in die eigenen Hände zu nehmen. So wie der deutsch-bosnische Schriftsteller, der zum ersten Mal nach Helgoland reist, nur um dort festzustellen, dass er schon einmal auf Helgoland gewesen ist. So wie der Vater, der bereit ist zu betrügen, um endlich gegen den achtjährigen Sohn im Memory zu gewinnen. Saša Stanišic wurde 1978 in Višegrad (Jugoslawien) geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Seine Erzählungen und Romane wurden in über 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Saša Stanišic erhielt u. a. den Preis der Leipziger Buchmesse für »Vor dem Fest« und für »Herkunft« den Deutschen Buchpreis 2019. Er lebt und arbeitet in Hamburg. Auf dem Binger Literaturschiff liest er nun zum dritten Mal.

Thommie Bayer: Einer fehlt (Erscheint am: 28.03.2024)
Thommie Bayer: 1953 in Esslingen geboren, studierte Malerei und war Liedermacher, bevor er 1984 begann, Stories, Gedichte und Romane zu schreiben. Neben anderen erschienen von ihm „Die gefährliche Frau“, „Singvogel“, der für den Deutschen Buchpreis nominierte Roman „Eine kurze Geschichte vom Glück“ und zuletzt „Das Glück meiner Mutter“ und „Sieben Tage Sommer“.
Einer fehlt: Die Geschichte einer großen Freundschaft und ihrer schwersten Prüfung: In den wilden 70ern haben sich Georg, Paul und Schubert auf einer Italienreise kennengelernt und sind seither die engsten Freunde. Verbunden und zeitweise getrennt wurden und werden sie durch Carolin, in die alle drei verliebt und mit der sie nacheinander zusammen waren, Schubert bis heute. Als Georgs Frau stirbt und er aus Wien verschwindet, machen Schubert und Paul sich auf die Suche nach ihm - und nach ihrer Vergangenheit. Eine sentimentale Reise in die Gefilde der Freundschaft und der Liebe, die bis nach Ligurien führt.

Mit freundlicher Unterstützung durch den Kultursommer Rheinland-Pfalz, die Stiftung Kultur im Landkreis Mainz-Bingen und die Bingen-Rüdesheimer Schifffahrtsgesell­schaft mbH.

Keine Online-Anmeldung möglich KiKuBi:Fearless Flyers – Fliegen für Anfänger (20143)

Do. 16.05.2024 (17:15 - 22:00 Uhr) - Fr. 17.05.2024
Dozentin: Maria Seliger

KiKuBi:Fearless Flyers – Fliegen für Anfänger
Englischer Film

Fearless Flyers – Fliegen für Anfänger
Sarah ist eine Londoner Karrierefrau in ihren Vierzigern, die an unkontrollierbarer Flugangst leidet, von der sie niemandem erzählt. Damit der geplante Urlaub mit ihrem neuen Freund nicht platzt, besucht sie heimlich einen Lehrgang, der helfen soll, ihre Panik zu überwinden. Doch nach dem Theorieteil folgt die wahre Prüfung: Ehe sich Sarah versieht, befindet sie sich mit dem unerfahrenen Kursleiter und einem bunt gemischten Haufen Leidensgenossen im Flieger nach Reykjavík. Wie zu erwarten, läuft der Trip schnell aus dem Ruder. Hafsteinn Gunnar Sigurðssons hochkarätiger Ensemblefilm ist ein großer Spaß, der scharfsinnig unsere Gesellschaft analysiert und zeigt, dass man manchmal gemeinsam loslassen muss, um abzuheben.

Regie: Hafsteinn Gunnar Sigurðsson
Darsteller:innen: Lydia Leonard, Timothy Spall, Ella Rumpf

Donnerstag, 16.05.2024 um 17:15 (d) und 20:15 Uhr (OmU)
Freitag, 17.05.2024 um 19:30 Uhr (d)

Kikubi Bingen, Mainzer Str. 9
Eintritt: 7,50 € / ermäßigt: 6,50 € - nur Abendkasse

Termine wegen unter Vorbehalt, Vorstellungszeiten bitte tagesaktuell auf www.kikubi.de kontrollieren.

Anmeldung möglich Spaziergang mit der Historischen Gesellschaft (20631)

Do. 20.06.2024 18:00 - 19:30 Uhr
Dozent: Dr. Matthias Schmandt

Fokus Kultur:
Spaziergang mit der Historischen Gesellschaft
über den Alten Friedhof

Die Grabsteine erzählen zahlreiche Geschichten: Die Historische Gesellschaft Bingen hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Geschichten zu sammeln und zu katalogisieren. Der Leiter des Museums am Strom und Vorsitzende der Historischen Gesellschaft Dr. Matthias Schmandt gibt einen Einblick darüber, wie historische Arbeit in der Praxis funktioniert und auf welchem Wissensstand die historische Gesellschaft rund um den Alten Friedhof aktuell steht.

Plätze frei Grabsteine erzählen Natur- und Kulturgeschichte (20632)

Sa. 04.05.2024 14:00 - 16:00 Uhr
Dozent: Andreas Stolz

Fokus Kultur: Grabsteine erzählen Natur- und Kulturgeschichte
Führung mit dem Geologen und Handwerker Andreas Stolz

Während der fast 100-jährigen Nutzungszeit (1822-1920) als Friedhof stand die deutsche Natursteinindustrie in ihrer Blüte. Da zusätzlich die Geologie der deutschen Mittelgebirge im Umkreis von 100 km reich an unterschiedlichsten Gesteinen ist, bekam man damals sehr viele Werksteinvarietäten direkt aus den Brüchen des Umlandes. Dies zeichnet sich als Bild auf alten Friedhöfen ab. Für unterschiedlichste Anwendungen im Steinmetz- u. Steinbildhauerhandwerk sollten die Gesteine nun auch bestimmte Eigenschaften aufweisen. Prinzipiell sind z.B. die Quarzite des Rochusbergs von ihrer Verwitterungsresistenz und ihrem Farbspektrum her ästhetisch sehr ansprechend für die Darstellung von Skulpturen. Warum finden wir dies Gestein allerdings nicht als Grabstein? Nach welchen Prinzipien wurden nun Grabsteine und Skulpturenwerksteine ausgewählt und wie können wir dies vor Ort nachvollziehen? Wir gehen u.a. mit Lupen auf experimentelle Spurensuche.

Keine Online-Anmeldung möglich Führung über den Alten Friedhof - Allgemeine Info (20633 A-G)

Sa. 27.01.2024 (11:00 - 11:45 Uhr) - Sa. 29.06.2024
Dozentin:

Fokus Kultur:
Führung über den Alten Friedhof
Mit Gästeführerin Luise Lutterbach

In jeweils 45 Minuten nehmen wir am jeweils letzten Samstag im Monats die verschiedensten Aspekte des Alten Friedhofs in den Fokus: Von deutsch-französischer Geschichte, über das Leben in Bingen im 19. Jahrhundert und seiner Grab-und Begräbniskultur. Wir gehen der T-Frage nach, wo eigentlich die armen Binger beerdigt wurden und welche Biographien, sich hinter den Namen der Toten verstecken und vielen weiteren spannenden Aspekten.
Die Termine sind einzeln buchbar. Die Führungen finden jeweils Samstags von 11-11.45 Uhr statt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, an welchem Tag Sie kommen möchten.
Mögliche Daten: 27.01; 24.02; 30.03.; 27.04.; 25.05.; 29.06.

Plätze frei Führung über den Alten Friedhof 27.4. (20633 D)

Sa. 27.04.2024 11:00 - 11:45 Uhr
Dozentin:

Fokus Kultur:
Führung über den Alten Friedhof am 27.4.24
Mit Gästeführerin Luise Lutterbach

In 45 Minuten nehmen wir am jeweils letzten Samstag im Monats die verschiedensten Aspekte des Alten Friedhofs in den Fokus: Von deutsch-französischer Geschichte, über das Leben in Bingen im 19. Jahrhundert und seiner Grab-und Begräbniskultur. Wir gehen der Frage nach, wo eigentlich die armen Binger beerdigt wurden und welche Biographien, sich hinter den Namen der Toten verstecken und vielen weiteren spannenden Aspekten.
Die Führung findet am Samstag 27.4. von 11-11.45 Uhr statt. Weitere Termine buchbar (Kursnr. Z20633 A-G)

Plätze frei Führung über den Alten Friedhof 25.5. (20633 E)

Sa. 25.05.2024 11:00 - 11:45 Uhr
Dozentin:

Fokus Kultur:
Führung über den Alten Friedhof am 25.5.24
Mit Gästeführerin Luise Lutterbach

In 45 Minuten nehmen wir am jeweils letzten Samstag im Monats die verschiedensten Aspekte des Alten Friedhofs in den Fokus: Von deutsch-französischer Geschichte, über das Leben in Bingen im 19. Jahrhundert und seiner Grab-und Begräbniskultur. Wir gehen der Frage nach, wo eigentlich die armen Binger beerdigt wurden und welche Biographien, sich hinter den Namen der Toten verstecken und vielen weiteren spannenden Aspekten.
Die Führung findet am Samstag 25.5. von 11-11.45 Uhr statt. Weitere Termine buchbar (Kursnr. Z20633 A-G)

Plätze frei Führung über den Alten Friedhof 29.6.. (20633 F)

Sa. 29.06.2024 11:00 - 11:45 Uhr
Dozentin:

Fokus Kultur:
Führung über den Alten Friedhof am 29.6.24
Mit Gästeführerin Luise Lutterbach

In 45 Minuten nehmen wir am jeweils letzten Samstag im Monats die verschiedensten Aspekte des Alten Friedhofs in den Fokus: Von deutsch-französischer Geschichte, über das Leben in Bingen im 19. Jahrhundert und seiner Grab-und Begräbniskultur. Wir gehen der Frage nach, wo eigentlich die armen Binger beerdigt wurden und welche Biographien, sich hinter den Namen der Toten verstecken und vielen weiteren spannenden Aspekten.
Die Führung findet am Samstag 29.6. von 11-11.45 Uhr statt. Weitere Termine buchbar (Kursnr. Z20633 A-G)



Seite 2 von 3