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Programm / Programm / Gesellschaft / Gesellschaft, Politik, Recht
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Plätze frei Abgrenzung - klar und stimmig (58116)

Sa. 14.09.2024 (09:30 - 13:30 Uhr) - Sa. 05.10.2024 in Freidhof 11
Dozentin: Dr. Monika Lippke

Abgrenzung - klar und stimmig - Workshop für Frauen

Im Alltag fällt es uns oft nicht leicht, unsere eigenen Grenzen zu respektieren und uns freundlich und bestimmt gegenüber den Ansprüchen anderer abzugrenzen. Eine wichtige Voraussetzung schaffen wir, indem wir uns unserer eigenen Position bewusst werden. Wer sicher in sich verankert ist, hat einen eigenen Standpunkt und kann von dort aus das Verhältnis zwischen persönlichen Bedürfnissen und äußeren Anforderungen flexibel ausloten.
In diesem Workshop geht es daher auch um Selbst-Wahrnehmung und Selbst-Vertrauen, zu denen körperorientierte Methoden einen wirksamen Zugang eröffnen. Viele praktische Übungen zielen darauf, neue Handlungsmöglichkeiten zu erproben. Da neben der geistigen und emotionalen auch die körperliche Intelligenz einbezogen wird, werden Veränderungen nachhaltig erlebbar.
Inhaltlich geht es u.a. um folgende Fragen: Wo liegen aktuell meine Grenzen? Geben sie Sicherheit oder engen sie ein? Wer setzt sie? Wer oder was überschreitet meine Grenzen? Wie bestimme ich meine Grenzen selbst?

In Zusammenarbeit und mit finanzieller Unterstützung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Bingen und des Landes Rheinland-Pfalz.

Die Kursgebühr beträgt 70,00 €; zu zahlender Eigenanteil: 22,00 €

Anmeldung möglich Wie der Fußball nach Bingen kam (10120)

Do. 13.06.2024 19:00 - 20:30 Uhr
Dozentin: Petra Tabarelli

Seit wann wird in Bingen Fußball gespielt? Und wer waren die ersten hier am Rhein-Nahe-Eck? Kommen Sie mit auf der Reise zu den Ursprüngen des Fußballs in Bingen. Am Vorabend der Fußball-Europameisterschaft begleitet sie Stadtarchivarin und Fußballhistorikerin Petra Tabarelli zurück in die Zeit, in der das Fußballspiel langsam in Deutschland Wurzeln fand. Unterhaltsam deckt sie Mythen auf und sorgt für so manchen Aha-Moment

Anmeldung möglich Livestream - vhs.wissen live: Zeitenwende im Indopazifik (10209X)

Do. 02.05.2024 19:30 - 21:00 Uhr in Online
Dozent: Matthias Nass

Während die Welt gebannt auf die Ukraine schaut, formiert sich viele tausend Kilometer entfernt ein noch viel größerer Konflikt – China und die USA sind im Indopazifik auf Kollisionskurs.
Im neuen Epizentrum der globalisierten Weltwirtschaft entscheidet sich, wer im 21. Jahrhundert tonangebend sein wird, der kapitalistisch-demokratische Westen oder das staatskapitalistisch-autokratische Regime Chinas.
Die Insel Taiwan, auf die China Anspruch erhebt, ist der Dominostein, dessen Fall die ganze Sicherheitsarchitektur Asiens zum Einsturz bringen würde.
Im Vortrag werden die Ursachen und der Verlauf des Konfliktes sowie die sehr unterschiedlichen Interessen der beteiligten Akteure analysiert.

Matthias Nass war viele Jahre Korrespondent und stellvertretender Chefredakteur der ZEIT.
Asien und der Indopazifik sind sein Spezialgebiet. Bei C.H. Beck erschien zuletzt „Kollision. China, die USA und der Kampf um die weltpolitische Vorherrschaft im Indopazifik“

Plätze frei Warum soll ich wählen gehen? Informationen zur Europa- und Kommunalwahl (10210)

Mi. 01.05.2024 ( - Uhr) - Sa. 08.06.2024
Dozentin: Nina Göttelmann

Warum soll ich wählen gehen?
Informationen auf Tour in Bingen zur Europa- und Kommunalwahl
Was hat die EU mit meinem Leben zu tun? Und warum ist es wichtig, den Stadtrat mitzubestimmen?
Der Stadtrat trifft Entscheidungen, die sich direkt auf den Alltag der Bürger auswirken. Wir schauen, was sich je nach Partei in Bingen verändern soll und informieren über die Wahlprogramme der einzelnen Parteien. Zugleich gehen wir der Frage nach, warum die EU auch für andere Themen relevant ist und nicht nur bei der Europameisterschaft im Fußball oder dem Eurovision Song Contest eine Rolle spielt.
Im Mai wird die vhs Bingen mobil an verschiedenen Orten im Stadtgebiet unterwegs sein und über die Themen Europa- und Kommunalwahl informieren – Parteiübergreifend und neutral.
Die genauen Daten und Orte veröffentlichen wir im Mai auf unserer Webseite.
im Mai/ Juni 2024, versch. Orte im Stadtgebiet
Eintritt frei

Anmeldung möglich Livestream - vhs.wissen live: Demokratie - Warum wir Experten (nicht) vertrauen (10210X)

Mo. 03.06.2024 19:30 - 21:00 Uhr in Online
Dozent: Michael Zürn

Expertise und Wissenschaft sind sowohl für die Gestaltung des privaten als auch des öffentlichen Lebens heute von größerer Bedeutung als je zuvor.
Gleichzeitig wird Expertise und Wissenschaft vermehrt attackiert und verliert ihren Status als politisch neutrale Instanz.
Die Rede von „alternativen Wahrheiten“ oder der Versuch Wissenschaftlerinnen als Erfüllungsgehilfen einer korrupten politischen Klasse zu porträtieren sind nur zwei Beispiele dafür.
Hinter dieser Entwicklung steht die Infragestellung eines „liberalen Wahrheitsregimes“, dessen Funktionsweise soziologisch beschrieben werden kann und auf der Idee der regulativen Wahrheit beruht.
Es ist dieses Wahrheitsregime, das insbesondere auch von den autoritär-populistischen Parteien vielerorts angegriffen wird. Dahinter verbirgt sich aber auch ein Angriff auf die Demokratie, die ohne das liberale Wahrheitsregime kaum gedacht werden kann.

Prof. Dr. Michael Zürn ist Direktor der Abteilung „Global Governance“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professor für Internationale Beziehungen an der Freien Universität Berlin.
Seit 2007 ist er Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. 2014 wurde er in die Academia Europaea gewählt.

Keine Online-Anmeldung möglich Online-Argumentationstraining (Online-Kurs) (10211CX)

Fr. 17.05.2024 (17:00 - 20:00 Uhr) - Sa. 18.05.2024 in Online
Dozentin:

Die diversen gesellschaftlichen Krisen und Herausforderungen bekommen im Vorfeld von Wahlen
noch einmal eine besondere Bedeutung. Einerseits sehen sich Aktive in der Kommunalpolitik immer
wieder mit Beleidigungen und Hass konfrontiert. Das Misstrauen gegenüber ‚der Politik‘ (und den
Personen, die sie repräsentieren) wächst. Viele allgemeine oder konkrete Unzufriedenheiten werden
u.a. von populistischen, nationalistischen, antifeministischen Bewegungen aufgegriffen und
kanalisiert, um gegen ‚das System‘, seine Repräsentant*innen und ‚die Lügenpresse‘ Stimmung zu
machen.
Andererseits arbeiten auch Politiker*innen immer wieder (und ganz besonders im Wahlkampf) mit
verkürzten Parolen und Aussagen, die Vorurteile unterschiedlicher Gruppen oder Milieus
gegeneinander schüren können und dem Ziel eines friedlichen Zusammenlebens und eines
Zusammenhalts in der Gesellschaft nicht förderlich sind.
Wie gefährlich eine solche Stimmung werden kann, zeigen die Morde an Walter Lübcke, an dem
Tankstellenmitarbeiter in Idar-Oberstein oder an der Polizeibeamtin und dem Polizeibeamten bei
Kusel ebenso wie die Anschläge in Hanau und Halle. Auch die steigende Zahl von Übergriffen auf
Kommunalpolitiker*innen, sonstige Staatsbedienstete (oder solche, die wegen ihres Auftrages oder
der Uniform mit dem Staat assoziiert werden) sowie auf Juden und Jüdinnen, Migrant*innen und
Geflüchtete ist besorgniserregend.
Um zu verhindern, dass solcher Hass entsteht, ist es wichtig, unreflektierten und verkürzten
Schuldzuweisungen, die sich häufig in sogenannten Stammtischparolen Ausdruck verschaffen,
frühzeitig etwas entgegenzusetzen. Hier ist die Zivilgesellschaft, ist jede und jeder gefragt und hier
setzt das Argumentationstraining gegen Stammtischparolen an.
Das Argumentationstraining gegen Stammtischparolen will sensibilisieren, auf der Arbeit und in der
Freizeit genauer hinzuhören, Dinge zu hinterfragen und einzuhaken, wenn pauschal abwertende
Sätze fallen. Die Teilnehmenden bekommen Werkzeuge an die Hand, um mit verkürzten Parolen und
Vorurteilen umgehen zu können. In überschaubaren Gruppen werden Übungen durchgeführt,
gemeinsam diskutiert, reflektiert und Strategien erarbeitet für eine Debattenkultur, jenseits von
Hetze und Diskriminierung.
Im Vorfeld der Wahlen möchte das Training pauschale Parolen gegen ‚Staat und Lügenpresse‘
besonders in den Blick nehmen, die sich schnell zu Verschwörungsideologien auswachsen können
sowie Themen aus dem Wahlkampf aufgreifen, die den Teilnehmenden wichtig sind.
Wichtiger Hinweis: Das zweitägige Training findet online statt. Es ist ein interaktiver Workshop, der
die Teilnahme an beiden Tagen sowie die Nutzung der Kamera voraussetzt. Wichtig wäre
außerdem, eine ruhige, ungestörte Arbeitsatmosphäre sicherzustellen, damit alle Teilnehmenden
auch in der online-Version gemeinsam gut gemeinsam diskutieren und größtmöglichen Gewinn aus
dem Workshop ziehen können. Es werden ausreichend Pausen während des Trainings eingeplant.
Termine:
- Freitag 16. und Samstag 17. Februar (Anmeldeschluss Freitag, 02. Februar)
- Freitag 01. und Samstag 02. März (Anmeldeschluss Freitag, 16. Februar)
- Freitag 17. und Samstag 18. Mai (Anmeldeschluss Freitag, 03. Mai)
Uhrzeiten: jeweils Freitag von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr (eine Pause geplant gegen 18.30 Uhr)
und Samstag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr (drei Pausen geplant: 10.30, 12.00 (1 h) und 14.30 Uhr)
Anmeldung über den online-Kalender auf der Homepage der Landeszentrale
https://www.lpb.rlp.de/veranstaltungen/kalender oder (bitte Veranstaltungstitel, -datum sowie Ihre
Adresse angeben) per Mail an anmeldung@lpb.rlp.de.
Weitere Informationen bei anne.waninger@lpb.rlp.de oder unter 06131-162975.

Plätze frei Speed-Dating mit Kommunalpolitiker:innen (10212)

Do. 16.05.2024 19:00 - 21:00 Uhr
Dozentin: Nina Göttelmann

Speed-Dating mit Kommunalpolitiker:innen
Wen soll ich denn eigentlich wählen? Was sind das für Menschen, die in Bingen zur Kommunalwahl kandidieren? Und wofür stehen sie und ihre jeweiligen Parteien?
In einem kurzen Schlagabtausch fühlen wir den Kandidat:innen auf den Zahn.
Sobald die Teilnehmenden auf dem Podium feststehen, werden sie auf unserer Webseite veröffentlicht.

Plätze frei Eine deutsche Partei - Filmabend mit Podiumsdiskussion (10214)

So. 26.05.2024 18:00 - 21:30 Uhr
Dozent: Simon Brückner

Eine deutsche Partei
Filmabend mit anschließender Podiumsdiskussion
Auf dem Podium: Simon Brückner (Regisseur) und René Selbach (Dozent am Institut für Politikwissenschaft der Uni Mainz).
Moderation: Annika Sehn
Der Film "Eine deutsche Partei" zeigt einen Blick ins Innere der AfD – jenseits medialer Aufgeregtheit.
Simon Brückners exklusiver Zugang auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene führt in die Hinterzimmer einer umstrittenen und mit internen Konflikten ringenden Partei. Ein frappierendes Gesamtbild entsteht, zusammengesetzt aus genau beobachteten Einzelszenen, ohne äußere Beeinflussung oder sprachlichen Kommentar. Direct Cinema im Kommunikationsraum einer Organisation, deren radikale Flügelkandidaten gegen vermeintlich Moderate kämpfen. Politische Scherkräfte werden bis hin zum Partei-Nachwuchs sichtbar, der mit dem System der Bundesrepublik bereits gebrochen zu haben scheint. Auch die internationale Vernetzung einer Rechten, die sich global neu formiert und Zulauf hat, wird gezeigt. Durch Grauzonen hindurch, manchmal bedrückend alltäglich oder banal, öffnen sich die Abgründe des Extremismus, der Feindseligkeit und Verachtung gegenüber vermeintlich Fremden und Andersdenkenden. In seinem Streben nach einer analytisch-neutralen Herangehensweise führt der Film an Orte abseits der öffentlichen Kampfplätze und beginnt dort, wo die tagesaktuelle Berichterstattung enden muss. Ein Balanceakt im Spannungsfeld von Nähe und Distanz, der das eigene Erleben ins Zentrum setzt und zum Weiterdenken und -streiten auffordert.
Simon Brückner schaffte es, ganze Netzwerke und Gremien über mehrere Jahre zu begleiten. Das mit soziologischem Gespür ermittelte filmische Mosaik konfrontiert das Publikum mit einer Parallelwelt, die für viele Parteigänger, selbst wenn sie teilweise aus der Mitte der Gesellschaft kamen, längst Normalität geworden ist. EINE DEUTSCHE PARTEI ist das unbequeme Dokument einer historischen Bestandsaufnahme. Eine Reise zu Menschen an der Grenze der Demokratie. Regisseur Simon Brückner arbeitete in einem 2er-Team und kam seinen Protagonisten über die Jahre der Dreharbeiten so nah, wie es Journalisten in der alltäglichen Berichterstattung nicht möglich ist. Das Außergewöhnliche an diesem Film ist der exklusive Zugang zu zahlreichen Politikern und Gremien auf allen Ebenen der AfD. Der Film entstand aus über 500 Stunden Rohmaterial und arbeitet komplett ohne Interviews oder Kommentare, sondern überlässt die Einordnung dem Publikum selbst.
EINE DEUTSCHE PARTEI ist eine Produktion von Hubertus Siegert und seiner eigens für diesen Film gegründeten Produktionsfirma Spice Film, in Co-Produktion mit dem ZDF/3sat und Rundfunk Berlin-Brandenburg. Der Film, dessen Recherchen bereits 2017 begonnen haben und der in knapp dreijähriger Drehzeit zwischen 2019 und 2021 entstanden ist, wurde gefördert mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, des Medienboards Berlin-Brandenburg und des Deutschen Filmförderfonds.
Kikubi Bingen, Mainzer Str. 9
Eintritt: 7,50 € / ermäßigt: 6,50 € - nur Abendkasse

Anmeldung möglich Spaziergang der Sinne (10402)

Sa. 08.06.2024 16:30 - 19:00 Uhr
Dozentin: Ulrike Horn

Spaziergang der Sinne
Zukunft zwischen Überkonsum und Verzicht
Mit dem „Weiter so“ im Verbrauch fossiler Energien, dem Gewinnstreben und Wachstum auf Kosten von Natur und Mensch haben wir längst die Grenze überschritten und gefährden heute schon unsere Lebensgrundlagen. Mit Gedanken aus der Gemeinwohlökonomie (GWÖ) stellt Referent Dr. Hanno Heil andere Perspektiven dar: was und wieviel brauchen wir eigentlich, um gut leben zu können? Gibt es neue gemeinsame Werte - angefangen in unserer Stadt Bingen bis hin zur Staaten- und Weltgemeinschaft?
Unser Alltag bietet ein hohes Maß an Reizüberflutung. Unsere Sinne scheinen dabei abzustumpfen. Wir nehmen uns mit diesem Spaziergang ein wenig Zeit, unsere Sinne zu schärfen. Wir würden uns freuen Sie bei dieser Auszeit begrüßen zu dürfen. 
Zum allgemeinen Wohlergehen wird es musikalische Begleitung, sowie ein Picknick ab 18:00h geben, Beteiligung willkommen.
Park am Mäuseturm, Kirchengelände, Eintritt frei

In Zusammenarbeit mit Churches for future Bingen

Anmeldung möglich Fahrrad fahren in Bingen – aber sicher! (10403)

Sa. 22.06.2024 14:00 - 16:00 Uhr
Dozentin: Ulrike Horn

Fahrrad fahren in Bingen - aber sicher!
Immer mehr Menschen achten auf Nachhaltig und wollen mit dem Rad fahren. Die meisten Straßen in Bingen sind jedoch eng und Platz für baulich getrennte Radwege gibt es in der Regel nicht. Gemeinsame Fuß- und Radwege bergen erhebliches Konfliktpotenzial und bremsen den Radverkehr aus.
Aus diesem Grund bieten wir ein kombiniertes Experiment mit einer Informationsveranstaltung an: Erkunden Sie den sicheren Seitenabstand mit dem Rad. Erfahren Sie mehr zu den Ergebnissen von Messfahrten in Bingen. Diskutieren Sie mit Experten über Möglichkeiten, die Straßen an die Bedürfnisse des Radverkehrs anzupassen. Denn wir brauchen mehr Radverkehr für Klimaschutz und Verkehrswende. Wer jedoch Angst hat, steigt gar nicht erst aufs Rad oder weicht auf die Gehwege aus!
Eine Kooperation von Churches for future Bingen, vhs Bingen und unter Beteiligung von VCD, ADFC und dem Fahrradbeauftragtem der Stadt Bingen.
Eintritt frei, der genaue Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben

In Zusammenarbeit mit Churches for future Bingen



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