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Programm / Programm / Gesellschaft / Gesellschaft, Politik, Recht
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Plätze frei Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (Online-Vortrag/Live) (10002X)

Mo. 25.10.2021 18:00 - 20:15 Uhr
Dozent: Harmut Nehme

Künstliche Intelligenz, häufig auch als KI abgekürzt, gilt als eine der wichtigsten
Zukunftstechnologien der nächsten Jahre. Viele sehen in der Nutzung von Künstlicher Intelligenz
eine weitere Vereinfachung unseres Alltages, indem Routineaufgaben durch Maschinen
übernommen werden. Anderen gilt Künstliche Intelligenz als Vernichter von Millionen von
Arbeitsplätzen.
Wir wollen Sie in diesem Kurs mit den Grundlagen von Künstlicher Intelligenz vertraut machen
und Ihnen an konkreten Beispielen aufzeigen, was heutige und zukünftige Lösungen damit im
Stande sind zu leisten.
Eine praktische Anwendung für künstliche Intelligenz stellen die Digitalen Sprachassistenten
(Alexa, Siri usw.) dar.

Während des Vortrages gehen wir auf folgende Fragestellungen ein:
· Was steckt hinter Künstlicher Intelligenz (KI)?
· Wie erfolgt die Datensammlung als Grundlage für Künstliche Intelligenz?
· Wie können sich Computersysteme selbstständig weiterentwickeln?
· Wie wird Künstliche Intelligenz unseren Alltag vereinfachen?
· Welchen Einfluss hat Künstliche Intelligenz auf unsere Arbeitsplätze?
· Welche konkreten Lösungen im Bereich KI gibt es heute bereits?
· Wo kommt Künstliche Intelligenz an ihre Grenzen?
· Wo liegen die Gefahren von Künstlicher Intelligenz?
· Welche Auswirkung hat Künstliche Intelligenz auf die Gesellschaft?
· Welche Pläne verfolgt die Politik im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz?

Anmeldung möglich Livestream - vhs.wissen live: SZ-JournalistInnen im Gespräch (10009X)

Di. 09.11.2021 19:30 - 21:00 Uhr
Dozentin: Katharina Riehl

Zu Gast bei vhs.wissen live sind SZ JournalistInnen die zu aktuellen Themen berichten und mit Ihnen diskutieren.
Thema: Wie geht es nach Merkel weiter? Corona, Klima, Schuldenberg: Die neue Regierung muss elementare Herausforderungen meistern.

Referenten: Katharina Riehl (Ressortleiterin Politik) und Stefan Braun (Korrespondent im Berliner Parlamentsbüro)

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt.

Anmeldung möglich Livestream - vhs.wissen live: Femizide - Warum Männer Frauen töten (10011X)

Do. 25.11.2021 19:30 - 21:00 Uhr
Dozentin: Margherita Bettoni

Jeden Tag versucht in Deutschland ein Mann, seine Frau umzubringen. Alle 3 Tage wird eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Hinzu kommen die Morde an Frauen durch ihnen unbekannte Täter.
Diese Verbrechen sind keine Ehrenmorde oder Beziehungstaten, sondern Femizide: Morde, die an Frauen verübt werden, weil sie Frauen sind.
Laura Backes und Margherita Bettoni zeigen in dem Vortrag, dass die Tötung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts auch bei uns ein ernsthaftes gesamtgesellschaftliches Problem ist. Als Familientragödien verharmlost, bleiben viele Frauenmorde verborgen und verdecken die patriarchalen Macht- und Gewaltmuster, die sich tief durch unsere Gesellschaft ziehen.

Margherita Bettoni ist Investigativjournalistin mit den Schwerpunkten Organisierte Kriminalität und sexualisierte Gewalt. Sie ist Co-Autorin der Bücher »Die Mafia in Deutschland. Kronzeugin Maria G. packt aus« (Econ, 2017) und »Corona: Geschichte eines angekündigten Sterbens« (dtv, 2020). Für ihre Recherchen hat sie den Marlies-Hesse-Nachwuchspreis, den Migration Media Award und den Grimme Online Award gewonnen.

Die jüdische Gemeinschaft begeht 2021 ein besonderes Jubiläum: In diesem Jahr leben Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1.700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Im Rahmen des Festjahres wurde das lebendige, vielfältige jüdische Leben in Deutschland gefeiert und sein Beitrag zur Kultur präsentiert.

Wir ziehen Bilanz und blicken nach vorn: Was bedeutet es heute, jüdisch zu sein? Wieso bleibt die Lebenswirklichkeit von Jüdinnen und Juden in Deutschland abseits von Holocaustgedenken im öffentlichen Diskurs oftmals auf der Strecke? Welche Möglichkeiten gibt es, dem wachsenden Antisemitismus zu begegnen? Hat das Festjahr dazu beigetragen, jüdisches Leben in Deutschland dauerhaft sichtbarer zu machen?

Mit unseren Gästen aus Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft kommen wir zu diesen Fragen ins Gespräch und blicken auf das Jubiläumsjahr zurück. Seien Sie dabei und bringen Sie Ihre Fragen in die Diskussion ein!

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Smart Democracy" und wird live aus der vhs Köln übertragen.

Plätze frei Ausstellung: Postsowjetische Lebenswelten (10120)

Di. 26.10.2021 (08:00 - 20:00 Uhr) - Fr. 17.12.2021 in Freidhof 11
Dozentin:

Gesellschaft und Alltag nach dem Kommunismus. Eine Ausstellung der Bundesstiftung Aufarbeitung und der Internetplattform dekoder.org.

Das Ende der Sowjetunion im Dezember 1991 ist Ausgangspunkt der Ausstellung "Post-sowjetische Lebenswelten. Gesellschaft und Alltag nach dem Kommunismus". Die Schau widmet sich dem historischen Wandel, den die fünfzehn Nachfolgestaaten seitdem durchlaufen haben. Geographisch reicht der Blick damit von Osteuropa über den Kaukasus bis nach Zentralasien. Er schließt Staaten ein, deren Größe und Einwohnerzahl, Nationalgeschichte und kulturelle Prägungen, aber auch wirtschaftliche Ausgangspositionen kaum unterschiedlicher sein könnten. Umso eindrücklicher sind die Gemeinsamkeiten, die den Alltag dieser Gesellschaften vor allem in den 1990er Jahren prägten.

Die Ausstellung wirft Schlaglichter auf den sozialen Ausnahmezustand jenes Jahrzehnts, in dem die Menschen den Härten des Staatszerfalls und einem Markt ohne Recht ausgeliefert waren. Sie nimmt die Lebensverhältnisse in den Blick und macht die Wanderungsbewegungen sichtbar, die Menschen auf der Suche nach Arbeit und Wohlstand die Heimat verlassen ließen. Der Raubzug der Mafia und die Selbstbereicherung früherer Funktionäre, die das Staatseigentum privatisierten, sind ebenso Themen, wie die ethnischen Konflikte und regionalen Kriege, die häufig mit dem russischen Hegemoniestreben verbunden waren und sind.

Die Schau zeigt, wie mit Geschichte aber auch mit Religion Politik gemacht wird, wie der demokratische Aufbruch gelang, aber auch wie neue Autokratien entstanden. Medien- und Öffentlichkeit, Konsum- und Popkultur, ökologische Altlasten, die Frauenemanzipation sowie bemerkenswerte Fortschritte im Bereich der Digitalisierung werden ebenso auf den 20 Ausstellungstafeln dargestellt.

Das Konzept der Ausstellung sowie deren Texte stammen von Jan C. Behrends vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) in Potsdam. Der Osteuropahistoriker hat gemeinsam mit dem Kurator der Ausstellung Ulrich Mählert die 130 zeithistorischen Fotos ausgewählt, die im Mittelpunkt der Ausstellung stehen. Unterstützt wurden sie dabei von Cora Litwinski (ZZF). Die Gestaltung der Ausstellung besorgte der Leipziger Grafiker Thomas Klemm.

Herausgeber: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Internetplattform dekoder.org.

Plätze frei Mehr Solidarität! Eine Webinarreihe für Frauen - Online-Kurs (10414X)

Mi. 10.11.2021 20:00 - 21:30 Uhr
Dozentin: Silke Eilers

Mehr Solidarität! -
Eine Webinarreihe für Frauen
Solidarität ist das Leitthema des Verbands der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz in 2021. Es hat für die Volkshochschulen verschiedene Facetten. Solidarität ist nicht nur, aber in der Corona-Pandemie besonders, wichtig: im Hinblick auf die vhs-Mitarbeiter*innen, vhs-Kursleiter*innen und bestimmte Zielgruppen von vhs-Angeboten. Gerade in der jetzigen Zeit ist auch das Thema Frauenquote, Frauensolidarität und die Gleichberechtigung präsenter und wichtiger denn je.
In dieser Webinarreihe können sich Frauen online über verschiedene Aspekte von "Solidarität" unter der Geschlechterperspektive informieren. Zu verschiedenen Themen erhalten Sie von Expertinnen wichtige Hintergrundinformationen und interessante Diskussionsanreize. Am Ende der Vorträge können den Referentinnen über einen Chat Fragen gestellt werden.
Bitte melden Sie sich bei Ihrer örtlichen Volkshochschule an.
Eine Anmeldung nur zu einzelnen Terminen ist auch möglich. Die Anmeldung für die einzelnen Seminare muss zwei Wochen vor dem Termin erfolgen. Geben Sie bei der Anmeldung bitte unbedingt eine Emailadresse an. Sie erhalten die Zugangsdaten zu dem Online-Seminarraum ca. eine Woche vor dem Kurs von Ihrer Volkshochschule.
Der Online-Kurs wird kostenfrei angeboten, da die Kosten durch Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz zur Gleichstellung von Mann und Frau übernommen werden.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf - immer noch ein Thema?
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist ein Thema, das Beschäftigte wie Arbeitgeber*innen bereits seit Jahrzehnten beschäftigt. Dennoch hat es nichts von seiner Aktualität verloren. Gerade die Balance zwischen familiären und betrieblichen Belangen ist nach wie vor eine Herausforderung, und das insbesondere für Frauen. Welche Trends und Entwicklungen sind in dieser Hinsicht in jüngster Zeit zu beobachten? Was wünschen sich Mitarbeiter*innen? Und was tun Arbeitgeber*innen bereits, um den Bedürfnissen von Beschäftigten mit Familie gerecht zu werden? Erfahren Sie mehr über flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte, Personalentwicklung, die sich an unterschiedlichen Lebensphasen orientiert und den Kompetenzen, die es braucht, um gesund und motiviert durchs Leben mit Beruf und Familie zu gehen.
U 10414X - Online-Kurs - Gebührenfrei
Silke Eilers, Institut für Beschäftigung und Employability IBE

Plätze frei Mehr Solidarität! Eine Webinarreihe für Frauen - Online-Kurs (10416X)

Mi. 08.12.2021 20:00 - 21:30 Uhr
Dozentin: Dr. Susanne Ganster

Mehr Solidarität! -
Eine Webinarreihe für Frauen
Solidarität ist das Leitthema des Verbands der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz in 2021. Es hat für die Volkshochschulen verschiedene Facetten. Solidarität ist nicht nur, aber in der Corona-Pandemie besonders, wichtig: im Hinblick auf die vhs-Mitarbeiter*innen, vhs-Kursleiter*innen und bestimmte Zielgruppen von vhs-Angeboten. Gerade in der jetzigen Zeit ist auch das Thema Frauenquote, Frauensolidarität und die Gleichberechtigung präsenter und wichtiger denn je.
In dieser Webinarreihe können sich Frauen online über verschiedene Aspekte von "Solidarität" unter der Geschlechterperspektive informieren. Zu verschiedenen Themen erhalten Sie von Expertinnen wichtige Hintergrundinformationen und interessante Diskussionsanreize. Am Ende der Vorträge können den Referentinnen über einen Chat Fragen gestellt werden.
Bitte melden Sie sich bei Ihrer örtlichen Volkshochschule an.
Eine Anmeldung nur zu einzelnen Terminen ist auch möglich. Die Anmeldung für die einzelnen Seminare muss zwei Wochen vor dem Termin erfolgen. Geben Sie bei der Anmeldung bitte unbedingt eine Emailadresse an. Sie erhalten die Zugangsdaten zu dem Online-Seminarraum ca. eine Woche vor dem Kurs von Ihrer Volkshochschule.
Der Online-Kurs wird kostenfrei angeboten, da die Kosten durch Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz zur Gleichstellung von Mann und Frau übernommen werden.

Frauen in der Politik
Frauen sind in der deutschen Politik nach wie vor deutlich unterrepräsentiert. Woran das liegt und was man dagegen tun könnte, besprechen wir im Rahmen dieses Webinars mit der Landrätin des Landkreises Südwestpfalz, Frau Dr. Susanne Ganster. Sie selbst engagiert sich im Frauenforum Südwestpfalz und dem frauenpolitischen Stammtisch Südwestpfalz. Neben strukturellen Ursachen soll an diesem Abend ein Schwerpunkt daraufgelegt werden, wie sich politisch interessierte Frauen gegenseitig unterstützen können.
U 10416X - Online-Kurs - Gebührenfrei
Dr. Susanne Ganster, Landrätin des Landkreises Südwestpfalz

Keine Online-Anmeldung möglich Letzte-Hilfe-Kurs (10512)

Sa. 20.11.2021 11:00 - 15:00 Uhr
Dozentin: Malteser-Hospizdienst

Letzte-Hilfe-Kurs - Am Ende wissen, wie es geht

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen. Um dieses Wissen zurückzugewinnen, bieten wir einen Kurz-Kurs zur "Letzten Hilfe" an. In diesen Letzte-Hilfe-Kursen lernen interessierte Bürgerinnen und Bürger, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können.
Kleines 1x1 der Sterbebegleitung
Wir vermitteln Basiswissen, Orientierung und einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern ist auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.
Begleiten statt töten
Die letzte Hilfe, die einem Menschen in seinem Leben zuteil wird, darf keine sein, die ihn tötet. Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es, wie auf allen schweren Wegen, jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen. In unserem Letzte-Hilfe-Kurs vermitteln wir beides.

Anmeldung direkt bei:
Malteser Hilfsdienst e.V., Hospizdienst St. Hildegard, Veronastraße 14, 55411 Bingen
06721-18588-131
E-Mail: andrea.nichell-karsch@malteser.org
Internet:http://www.malteser-bingen.de

Anmeldung möglich Die Welt von morgen: Reden am Rhein (11510)

So. 24.10.2021 14:00 - 17:00 Uhr in Freidhof 11
Dozentin:

Die Welt von morgen - Reden am Rhein
Unterwegs in die Welt von morgen

Die Welt von morgen erfinden wir nicht allein. Unsere Expertinnen wollen mit Ihnen über den Umgang mit der alternden Bevölkerung und den Klimawandel ins Gespräch kommen. An einem Sonntag im Herbst finden Sie uns am Rheinufer in Bingen. Sie dürfen gespannt sein.
Nähere Infos gibt es über unsere Webseite und sozialen Medien. Gern informieren wir Sie auch direkt via Email. Melden Sie sich dazu einfach hier kostenfrei für den Projektnewsletter an oder melden sich in der Geschäftsstelle.

Zum Projekt: Die Welt von morgen
Die Zukunft stellt uns vor zahlreiche Herausforderungen. Viele drängende Fragen wurden in der Berichterstattung von der Corona-Pandemie überlagert, die Probleme sind aber keineswegs verschwunden oder gelöst.
Der Klimawandel und die Veränderung der Altersstruktur der Gesellschaft sind zwei Tatsachen, die unser aller Leben beeinflussen und verändern werden. Wie können und wollen wir diesen Herausforderungen begegnen? Wie wollen wir in der Welt von Morgen leben? Diesen Fragen wollen wir uns in diesem Semester stellen. Dabei möchten wir dem Pessimismus, mit dem viele auf globale Probleme blicken, positive Utopien und Empowerment entgegensetzen und gemeinsam in Form von Podien, Gesprächen, kreativen Workshops, Exkursionen und Thinktanks Lösungsansätze diskutieren, entwerfen und anstoßen.

Das Projekt findet im Rahmen innovativer Formate der politischen Erwachsenenbildung statt und wird vom Land Rheinland-Pfalz gefördert.

Anmeldung möglich Die Welt von morgen - Podiumsdiskussion (11515)

Mo. 22.11.2021 19:00 - 21:00 Uhr in Freidhof 11
Dozentin:

Die Welt von morgen
Podiumsdiskussion

Alle Teilnehmer des Projekts "Die Welt von morgen" waren eingeladen ihre Ideen zu wichtigen Zukunftsthemen einzubringen. In welche Zukunft wollen wir steuern? Zahlreiche Angebote standen in der zweiten Jahreshälfte unter dieser Fragestellung. So wurde zum Beispiel am Rheinufer spontan zum Gespräch mit Expertinnen eingeladen, auf Exkursionen wurde erforscht, wie wir dem Klimawandel vor unserer Haustür begegnen können, in einer Projektwerkstatt mit jungen Erwachsenen wurden kreative Utopien entworfen. Welche Ideen im Rahmen des Projekts entstanden, wollen wir an diesem Abschlussabend nochmals Revue passieren lassen und gemeinsam den Blick in die Glaskugel wagen. Workshop-Teilnehmerinnen und Expertinnen diskutieren mit dem Publikum Trends und Tendenzen bei Klimaschutz und Demografischem Wandel in Bingen und darüber hinaus.